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Harald Glööckler

Harald Glööckler

Harald Glööckler

Viele wissen nicht, dass die Kunst die Karriere des viel beschäftigten Stardesigners immer begleitet hat. Als Autodidakt hat das begnadete Kreativ-Genie nie eine Kunstschule besucht. Seine Kunst kommt aus dem Inneren und war immer Teil seines Lebens. Sie ist wie der Meister selbst – wild, mutig überraschend, lebensfroh und extravagant. In seinen Werken sieht man HARALD GLÖÖCKLER pur – facettenreich, ausdrucksstark, gewaltig und schillernd. „Kunst muss immer frei sein. Kunst muss kritisch sein. Kunst muss unbequem sein“, sagte HARALD GLÖÖCKLER einmal. Jedes seiner Werke ist einmalig in seiner Ausdrucksweise – dramatisch drapiert in seiner ganz eigenen Art. „Die Kunst war immer ein wichtiger Teil meines Lebens, mit dem ich meiner Persönlichkeit und meinen Emotionen Ausdruck verleihen wollte. Ich habe es bisher nur äußerst selten übers Herz gebracht, eines meiner Werke abzugeben. Umso mehr freue ich mich daher, einigen Auserwählten meine mir so teuren Kunstwerke auf glamourösen Vernissagen präsentieren zu dürfen!“ so HARALD GLÖÖCKLER.


„GLÖÖCKLERS Kunst schreit, sie will gesehen werden, sie ist leidenschaftlich undextravagant“, lobt die Kunsthistorikerin Julia Pfeffer von der Universität Wien die Werke des Kreativ-Genies. Prof. Dr. Helge Bathelt vom Verein Bildender Kunst und Kultur in Deutschland geht sogar noch weiter: „Offensichtlich gehört er in die Reihe der Warhols, Lichtensteins und Jeff Koons.“


HARALD GLÖÖCKLER
INTERNATIONAL GMBH
c/o Excellent Business Center
Friedrichstraße 88
10117 Berlin

Tel.: 030 408173 013


http://www.haraldgloeoeckler.de
http://www.h-gloeoecklerinternational.de

management@gloeoeckler.com

3D exhibitions

  • Harald Glööckler

    Childhood memories

    "Glööckler reflektiert mit seinen Werken viele Stilrichtungen der Kunstgeschichte und eignet sie sich auf ganz einzigartige Weise an. Die enge Beziehung zur abstrakten Kunst wird spätestens bei der Betrachtung von Werken wie Childhood memories offensichtlich: Ein Spiel der Farben, das mit gekonntem Gestus in rhythmischer Komposition aufgetragen worden ist. Kontrastreich treten die Farbtöne in Erscheinung. Als Zentrum der Bildgestaltung ist das Farbenspiel in der horizontalen Bildmitte positioniert. Jedoch wandert die Bemalung ganz subtil hinaus auf den pompösen Goldrahmen. Zentraler Bildgegenstand sind hier aber trotzdem weniger die Farben, sondern vielmehr das Selbst. Nachdrücklich verdeutlicht wird dies vermittels der Verwendung eines Spiegels als Malgrund. Der Betrachter wird aufgefordert, sein eigenes Ich wahrzunehmen, zu reflektieren. Gleichzeitig wird der Vorgang des Betrachtens von Kunst zum bildimmanenten Thema – ein höchst aktuelles Thema in der Kunstwissenschaft." (Julia Pfeffer, Kunsthistorikerin, Universität Wien)

  • Harald Glööckler

    EXPLOSION

    "Expressiv, exklusiv, exzeptionell, ein temperamentvolles Spiel der Farben und der Formen: die Kunst des Harald Glööckler. Glööckler changiert zwischen gegenständlicher und nicht gegenständlicher Gestaltung. Gemeinsam ist beiden die emphatische Darstellungsweise: Glööcklers Werke sind intensiv und strahlend. Sie thematisieren die äußere, genauso wie die innere Wirklichkeit – auf singuläre Art und Weise. Die Bildinhalte kreisen um Themen wie Natur, Traum, das Selbst oder auch die Kunst. Daneben erinnern vereinzelte Gemälde an Unheilvolles. Viele Bilder strahlen durch ihre kräftige Farbgebung. Daneben weisen einige – konsequenterweise – eine düstere, fast sinistre Palette auf (Hurricane). Glööcklers moderne Welt weist auf Aspekte vergangener Epochen, sowie auf die Gegenwart des Sehens hin. Die Präsentation der Gemälde in ihrer je spezifischen Rahmung trägt ihren Teil dazu bei. Glööcklers Kunst schreit, sie will gesehen werden, sie ist leidenschaftlich und extravagant." (Julia Pfeffer, Kunsthistorikerin, Universität Wien)

  • Harald Glööckler

    Brainwashed

    "Glööckler offenbart sich als sorgsamer Betrachter von Kunstwerken seit dem Quinquecento. Er folgt beobachtend damit denjenigen, die aus dem Dialog mit dem Bekannten heraus ihr Eigenes formuliert haben, wie z.B. kein geringerer als Pablo Picasso. Das Ergebnis von Glööcklers Wahrnehmungen ist ein gründlicher Bruch mit ihnen. Dem Selbstreferentiellen stellt er ein Kommunikatives entgegen, einer Komposition gerade auch eines scheinbar Überbordenden begegnet er mit dem Bruch alles bloß Erzählerischen. Selbstverständlich weiß er auch um die gerichtete Spontaneität des Dripping a la Pollock, das ihn zu eigenen starken Formulierungen inspiriert hat. So zieht er die persönliche Konsequenz aus dem Impetus der Informellen bis an die Grenze der nachmalerisch Abstrakten einerseits, wie er andererseits ein nicht narratives Bildhandeln aufgreift, durch das er alle Fesseln an eine konventionelle Gegenstandslosigkeit abstreifen kann. Hinzu kommt, dass er auch einen Zugang zur Kunsthistorie aufweist, wenn er auf dunkle Untergründe Farbspuren auflegt und damit Caravaggios suggestives Chiaroscuro in seine malerische Gegenwart aufnimmt. Natürlich hat er auch einen eigenen Zugang zur Impression, die er in tatsächlichen Blumenstücken von hoher Sensibilität auslebt. In Richtung eines Gesamtkunstwerks zielen sowohl die Rahmungen (auch und gerade in kontrastierenden Farbfassungen), das Transzendieren der Bildfläche in den Rahmen hinein, die Aufnahme scripturaler Elemente und die Erweiterung des Bildhaften..." (Prof. Dr. Helge Joachim Bathelt)

  • Harald Glööckler

    The rise of chaos

    "All diese explodierende Vielfalt genügt dem Anspruch Glööcklers ans Pompööse noch nicht.Er inszeniert er die Werke in einem überbordenden Rahmen, indem er auch seine diesbezügliche außergewöhnliche gestalterische Kompetenz nachhaltig aufweist. Damit gelingt es ihm einen Rahmen für sich selbst zu schaffen bzw. zu bestätigen, das Strenge mit dem Ausufernden zu versöhnen und seiner selbst als Gesamtkunstwerk gerecht zu werden. Diese Mischung aus Disziplin und Schrankendlosigkeit ist fraglos das Eigentliche Harald Glööcklers und es hebt ihn aus dem Gleichen heraus, das auch ein Signum einer sonst weitreichend statisch gewordenen Gegenwartskunst ist." (Prof. Dr. Helge Joachim Bathelt)

  • Harald Glööckler

    The age of revolution

    "Glööcklers eingehende Auseinandersetzung mit Kunst tritt aber noch evidenter zutage, nämlich wenn diese selbst zum Bildgegenstand erhoben wird: In Thorn nimmt Glööckler Bezug auf eine gestalterische Tradition aus dem Kanon der Kunstgeschichte. Auf einem dunklen, düsteren Hintergrund befindet sich ein helles, leuchtendes Bildzentrum. Jedoch ist dieses bei ihm nicht gegenständlich gestaltet, sondern weist eine nicht gegenständliche, mit impulsiven Pinselstrichen gestaltete Form auf. Ganz subtil wird dieses Zentrum des Geschehens in ein zartes Spiel aus Licht und Schatten gehüllt. Das Auge des Betrachters wandert umher, will etwas Vertrautes erkennen, den Blick zur Ruhe kommen lassen. Der expressive und zugleich nuancierte Farbauftrag sowie die Form des Gegenstandes führen den Blick allerdings immer weiter. Wieder spielt das Thema Sehen, das für Kunst allgemein so essentiell ist, eine bedeutende Rolle." (Julia Pfeffer, Kunsthistorikerin, Universität Wien)

  • Harald Glööckler

    Theatre of oblivion

    "Ob Glööckler ein Melancholiker ist? Darüber kann man nachdenken. Eine explosive Oberfläche macht noch keinen seelischen Sommer. Wenn wir nun aber bei seinem Sosein sind, dann hilft uns seine Malerei dabei, ihm näher zu kommen. Hier, im zweckfreien Bereich, finden wir ihn in seiner Authentizität und wir finden ihn sogar doppelt, nämlich als Harald und als Glööckler. Der kritische Leser könnte nun auf die Idee kommen, dass hier einer schreibt, der eine Mystifizierung des spielerisch Überbordenden anstrebt, das doch Glööcklers Eigentliches zu sein scheint, etwas, das unserer medial vermittelten Wahrnehmung von ihm entspricht. Die Archäologie seines künstlerischen Schaffens fördert aber ein Anderes und sehr Bemerkenswertes zu Tage.Da sind Arbeiten mit breiten Umrisslinien und printartigen Figuren. Es sind Darstellungen dessen, was er sich selbst an Kontur von der Haarspitze bis zum modellierten Bart verordnet hat. Es sind Hinterfragungen dessen, was Harald - der gute, der zurückhaltende, der geduldige - jenseits der Diva „Glööckler“ wahrnimmt und weiß. Harald ist als Künstler gestalterisch homogener, impressiver, ausgewogener, klassischer und reflektiert auf ein Seelisches mehr als auf ein Wirksames, auf ein Pompööses." (Prof. Dr. Helge Joachim Bathelt)

  • Harald Glööckler

    Symphony of life

    "Die Süddeutsche Zeitung hat die Sentenz geprägt - dass Glööckler das „personifizierte Neuschwanstein“ sei. Das ist hübsch gesagt, aber absolut falsch. Neuschwanstein ist ein Kronjuwel des Historismus, war der Versuch, eine ritterliche Vergangenheit wieder aufleben zu lassen, war wie vieles in dieser Zeit reichlich rückwärts gewandt und Glööckler? Rückwärts gewandt? Das dürfen wir unmöglich behaupten! Er ist in seiner Zeit und damit uns zugewandt. Offensichtlich gehört er in die Reihe der Warhols, Lichtensteins und Jeff Koons, die ihren Zeitgenossen einen Spiegel vorhielten, ihre Uniformität entlarvend, ihren Mainstream karikierend und dem ein Eigenes entgegen setztend. Wohin haben wir uns entwickelt? Die Nüchternheit unserer Raumgestaltungen, die soziale Kälte, das Ende aller elementaren Umfriedung, die Macht des Geldes, der Verlust der Religion und deren Selbstverlust und schließlich die Abwendung vom Frieden und Menschlichkeit, denn diesen Schritt gehen wir gerade. Das lässt sich in der Kunst ganz unterschiedlich ausdrücken. Der deutsche Expressionismus hat das ergreifend greifbar gemacht, Vedova hat alles Erzählerische zerstört, die eben genannte PopArt hat unsere Warenwelt entlarvt und wenn wir uns auch noch an Watteaus, „Gilles“ (1719; Louvre, Paris) erinnern, an seinen traurigen Clown, der die Arme hat sinken lassen, dann geht die Einsicht in die eigene Zeit und Gesellschaft natürlich auch melancholisch." (Prof Dr. Helge Joachim Bathelt)

  • Harald Glööckler

    Magnificant Asia

    "Seine Kunstwerke zelebrieren den Wiedererkennungswert der Marke „HARALD GLÖÖCKLER.“ Sie sind abstrakt-expressiv, farbstürmerisch, jeden Rahmen sprengend. Gerne greifen sie Alltagsmaterial als Grundlage auf, übermalen und zerstören mit dem Ziel, ein Neues zu oktroyieren, nämlich eine pompööse Welt losgelöst von der Konvention. In diesem Teil seiner Malerei zeigt er sich leidenschaftlich, unausgewogen und vom Rokokoesken inspiriert und grenzenlos in seiner Entfaltung. Wenn er pompööse Farbstürme loslässt und hemmungslos erscheint, internalisierte Kompositionsmuster durchbricht, die ihm als Designer selbstverständlich geläufig sind, dann offenbart sich seine Ambition zum Bruch, zur Aufhebung alles Gestalterischen zugunsten freigelassener Phantasie. Glööckler ist in jeder Hinsicht ein Freigeist." (Prof. Dr. Helge Joachim Bathelt)

  • Harald Glööckler

    Space Ranger

    "Seine Kunstwerke zelebrieren den Wiedererkennungswert der Marke „HARALD GLÖÖCKLER.“ Sie sind abstrakt-expressiv, farbstürmerisch, jeden Rahmen sprengend. Gerne greifen sie Alltagsmaterial als Grundlage auf, übermalen und zerstören mit dem Ziel, ein Neues zu oktroyieren, nämlich eine pompööse Welt losgelöst von der Konvention. In diesem Teil seiner Malerei zeigt er sich leidenschaftlich, unausgewogen und vom Rokokoesken inspiriert und grenzenlos in seiner Entfaltung. Wenn er pompööse Farbstürme loslässt und hemmungslos erscheint, internalisierte Kompositionsmuster durchbricht, die ihm als Designer selbstverständlich geläufig sind, dann offenbart sich seine Ambition zum Bruch, zur Aufhebung alles Gestalterischen zugunsten freigelassener Phantasie. Glööckler ist in jeder Hinsicht ein Freigeist." (Prof. Dr. Helge Joachim Bathelt)

  • Harald Glööckler

    4 kinds of obsession

    "Andy Warhol und Harald Glööckler sind herausragende Kultfiguren ihrer Zeit. Beide Multitalente, präsent in verschiedensten kreativen Äußerungsformen, immer für einen Konventionsbruch gut, immer inmitten einer Inszenierung. Genießen Sie Harald & Glööckler mit ihrer äußersten Präsenz ihrer Persönlichkeit in jedem einzelnen Werk. Bewahren Sie beide Kreativwinkel Ihres Bewusstseins, denn das Werk verdient dort einen liebevoll gehüteten Standort. In seinen gestalterischen Zuständen offenbart er uns, was ihm seine Malerei bedeutet. Das bestätigt Glööckler selbst nachhaltig, wenn er sagt: „Malen ist meine große Leidenschaft… Ich habe in meinen Leben vieles kreiert und große Shows inszeniert. Aber Gemälde zu malen und Objekte zu gestalten, haben einen besonderen Stellenwert für mich. In diesem Schöpfungsakt gehe ich völlig auf. Meine Gemälde geben Einblicke in mein Seelenleben.“ (Prof. Dr. Helge Joachim Bathelt)

    latest works

    • Asian memories
      60.0 x 80.0 cm (w x h)
      Acryl auf Leinwand
      9600.0 €
    • Harald Glööckler

      Crazy sky
      60.0 x 80.0 cm (w x h)
      Acryl auf Leinwand
      22000.0 €
    • Harald Glööckler

      Angel's chair
      145.0 x 110.0 cm (w x h)
    • Harald Glööckler

      Camino de Santiago
      60.0 x 90.0 cm (w x h)
      Acryl auf Leinwand
      12000.0 €
    • Harald Glööckler

      The way of St. James
      60.0 x 90.0 cm (w x h)
      Acryl auf Leinwand
      12000.0 €
    • Harald Glööckler

      Lombard Street
      60.0 x 90.0 cm (w x h)
      Acryl auf Leinwand
      12000.0 €
    • Harald Glööckler

      Val d' Orcia
      60.0 x 90.0 cm (w x h)
      Acryl auf Leinwand
      12000.0 €
    • Harald Glööckler

      Jardin de Versailles
      70.0 x 90.0 cm (w x h)
      Acryl auf Leinwand
      10000.0 €
    • Harald Glööckler

      Flowers of Sanssouci
      60.0 x 90.0 cm (w x h)
      Acryl auf Leinwand
      8000.0 €
    • Harald Glööckler

      Red passion dream
      70.0 x 100.0 cm (w x h)
      Acryl auf Glööckler Tapete
      24000.0 €
    • Harald Glööckler

      Guard
      70.0 x 100.0 cm (w x h)
      Acryl auf Glööckler Tapete
      24000.0 €
    • Harald Glööckler

      All right!
      30.0 x 20.0 cm (w x h)
      Acryl auf Leinwand
      8000.0 €
    • Harald Glööckler

      Orange orgy
      40.0 x 40.0 cm (w x h)
      Acryl auf Leinwand
      6800.0 €
    • Harald Glööckler

      Dreamer
      40.0 x 40.0 cm (w x h)
      Acryl auf Leinwand
      6800.0 €
    • Harald Glööckler

      Dark waves
      25.0 x 20.0 cm (w x h)
      Acryl auf Leinwand
      2000.0 €
    • Harald Glööckler

      Dangerous affair
      50.0 x 50.0 cm (w x h)
      Acryl auf Leinwand
      5000.0 €
    • Harald Glööckler

      The battlefield
      70.0 x 50.0 cm (w x h)
      Acryl und Kunstgegenstände auf Tapete
      12000.0 €
    • Harald Glööckler

      Ibiza
      120.0 x 80.0 cm (w x h)
      Acryl auf Leinwand
      18000.0 €
    • Harald Glööckler

      Public life
      60.0 x 50.0 cm (w x h)
      Acryl auf Leinwand
      6000.0 €
    • Harald Glööckler

      Fun fair
      40.0 x 40.0 cm (w x h)
      Acryl auf Leinwand
      6800.0 €
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