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3D Ausstellungen

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    ERSTE NFT-AUKTION BEI VAN HAM - GAVIN EVANS

    ERSTE NFT-AUKTION BEI VAN HAM Fotografien von Gavin Evans als NFTs https://www.van-ham.com/de/auktionen/erste-nft-auktion-deutschlands-bei-van-ham.html https://www.van-ham.com/fileadmin/Redaktion/Auktionen/Pressebericht/2021/Herbst_2021/PM_-_VAN_HAM_-_Erste_NFT-Auktion_Deutschlands_bei_Van_Ham.pdf https://www.gavinevans.com/subject-to-change Non Fungible Tokens oder NFTs haben sich als virtuelle Verbriefungen von Kunst und Sammlerstücken rasant entwickelt, digitale Werke erzielen Rekordpreise. Bei Van Ham kommen diesen Herbst nun erstmals hybride NFTs in einem deutschen Auktionshaus unter den Hammer: In der Modern Week wird eine eigene NFT-Auktion mit Werken des Fotografen Gavin Evans angeboten: – zehn unikale »Godpixel frames«, die jeweils von einem signierten Druck begleitet werden. Gavin Evans und das Auktionshaus Van Ham versteigern am 1. Dezember 2021 in der ersten deutschen NFT-Auktion überhaupt zehn einzigartige Werke: eine Serie von Hybrid-NFTs von sogenannten »Godpixel frames«, die Rock- und Pop-Ikonen sowie Hollywood-Stars zeigen. Die Auswahl an unikalen NFTs umfasst eines der ikonischsten Porträts von David Bowie aus dem „The Session“-Fotoshooting, sowie Porträts der Sängerin Björk und des James Bond-Darstellers Daniel Craig.

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    VAN HAM - Alfonso Hüppi

    Zur Selling Exhibition »Alfonso Hüppi - Natur konkret« Der Objektkünstler und Zeichner Alfonso Hüppi (geboren 1935) zählt zu den wichtigsten Vertretern der Nachkriegsavantgarde und Postmoderne. Sein Werk ist zwischen dem surrealistischen Humor von André Thomkins und der konkreten Ästhetik von Max Bill anzusiedeln. In seinen Holzobjekten und Papierarbeiten zeigt sich eine selbstreflexive Arbeit am Bildbegriff, die in ihrer spröden Sinnlichkeit Formexperimente zwischen Abstraktion und Figuration in einer Bricolage-Ästhetik darstellen. 1935 in Freiburg im Breisgau geboren, wächst der Künstler in der Schweiz auf und absolviert von 1950 bis 1954 eine Ausbildung als Silberschmied in Luzern. 1958 und 1959 bereist Hüppi alleine Südeuropa und den Mittleren Osten. 1960 beginnt er ein Studium der Kalligrafie an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. 1964 hat er seine erste Einzelausstellung in der Galerie Parnass in Wuppertal sowie in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden. Seit den 1960er Jahren stellt Alfonso Hüppi regelmäßig aus und nimmt an der Biennale (Padiglione sperimentale) Venedig (1970), der documenta 5 (1972) und der documenta 6 (1977) teil. Von 1974 bis 1999 unterrichtet er als Professor für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf und unternimmt mit seinen Studenten regelmäßig internationale Studienreisen. 1993 erhält Hüppi den Berlin-Preis der Akademie der Künste, deren Mitglied er seit 1974 ist. Von 1998 bis 2017 organisiert er mit Erwin Gebert »Etaneno - Museum im Busch« in Namibia. Die Familie Hüppi zählt zu den prominenten Künstlerfamilien der Gegenwart. Alfonso Hüppi lebt und arbeitet mit seiner Frau Yeon-Shin Kim-Hüppi in Baden-Baden. Vertreten unter anderem in: - Museum Frieder Burda, Baden-Baden - Kunstpalast, Düsseldorf - Museum Folkwang, Essen - Museum für Neue Kunst, Freiburg im Breisgau - Hamburger Kunsthalle - Sprengel Museum Hannover - Staatsgalerie Stuttgart - Kunstmuseum Basel - Kunst Museum Winterthur - Kunsthaus Zürich Der künstlerische Vorlass wird seit 2020 von VAN HAM Art Estate betreut. Dieser beinhaltet Holzobjekte und Arbeiten auf Papier aus allen Schaffensphasen des Künstlers. https://www.alfonso-hueppi.de

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    hanhart CXD - 2

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    NFT COLLECTION

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    hanhart CXD

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    VAN HAM - Jean Leppien

    Biografie Jean (Kurt) Leppien Der deutsch-französische Maler Jean Leppien (1910 - 1991) steht für die geometrische Abstraktion der Nachkriegsmoderne. Als Exil-Künstler der Nachkriegsavantgarde schöpft Leppien seine Erfahrungen sowohl aus seiner Bauhauszeit in Dessau als auch aus seinen Begegnungen mit der Art Abstrait in Paris. Er malt geometrisch abstrakte Bilder, häufig mit kosmischen Bezügen. Das Spätwerk des Malers zeichnet sich durch äußerste Reduktion von Farbflächen mit vereinzelten Akzenten aus. Jean Leppien studiert von 1929 bis 1930 am Bauhaus Dessau. Bei Josef Albers besucht er den Vorkurs und lernt bei den Malern Wassily Kandinsky und Paul Klee. Leppien verlässt das Bauhaus 1930 und zieht nach Berlin, wo er ein Fotografie-Studium bei Lucia Moholy und László Moholy-Nagy bis 1933 absolviert. Im März desselben Jahres emigriert Leppien nach Paris zusammen mit Suzanne Markos-Ney (1907 - 1982), eine ehemalige Bauhausschülerin und seine spätere Ehefrau. Als Gegner des NS-Staates wird er 1944 verhaftet und zu hohen Zuchthausstrafen verurteilt. Seine Frau wird in das KZ Auschwitz deportiert. Nach der Befreiung 1945 treffen sich Jean und Suzanne Leppien in Paris wieder und leben zunächst in Nizza, danach werden Roquebrune-Village und Paris zu ihren Lebensmittelpunkten. 1946 wird Jean Leppien Mitglied im Pariser Salon des Réalités. Zwei Jahre später erhält er neben dem Hauptpreisträger Max Bill den Prix Kandinsky als Prix d’encouragement. Durch zahlreiche Ausstellungen in Frankreich, Italien, Deutschland und der Schweiz wird er auch international bekannt. 1952 wird Leppien französischer Staatsbürger und 1987 vom französischen Kulturministerium zum Officier de l’ Ordre des Arts et des Lettres berufen. Jean Leppien stirbt 1991 und wird in Roquebrune-Village beigesetzt. Vertreten unter anderem in: - Bauhaus Archiv, Berlin - Bauhaus Institut, Dessau - Hamburger Kunsthalle, Hamburg - Sprengel Museum, Hannover - Kunstmuseum Bern, Bern - Musée Picasso, Antibes - Centre Pompidou, Paris - Musée d’Art Moderne et Contemporain, Straßburg - Binghampton University, New York Der künstlerische Nachlass von Jean Leppien wird seit 2020 von VAN HAM Art Estate betreut. Dieser beinhaltet Gemälde aus allen Schaffensphasen des Künstlers. https://www.jean-leppien.de

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    VAN HAM - Detlev Foth

    Biografie Detlev Foth Zur Selling Exhibition »Detlev Foth - Cities & Landscapes« Der expressive Maler und Zeichner Detlev James Foth (*1959) bearbeitet seit Beginn seiner künstlerischen Tätigkeit die Themen Mensch, Landschaft und Architektur. Seine Arbeiten zeugen von einer eingesetzten physischen Kraft beim Vorgang des Malens und Zeichnens in Verbindung mit einer konzentrierten Idee der Bilderfindung. Sowohl die leuchtenden, kräftigen und pastosen Farben der Gemälde als auch die sinnlichen Linien der Papierarbeiten erzählen von der Brutalität sowie Verletzlichkeit des Menschen in der Gegenwart. Foth verlässt zugunsten einer Ausbildung durch den Bildhauer Kurt Link frühzeitig das Gymnasium. Im Jahr 1979 studiert er freie Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf bei Norbert Kricke, Bernhard Lüthi, Luise Kimme, Tony Cragg und schließlich bei Rissa, deren Meisterschüler er 1985 wird. Literatur und Rockmusik sind neben der Kunstgeschichte seit früher Jugend prägend. Seit 2010 veröffentlicht Foth zudem eigene Theaterstücke, Romane, Erzählungen sowie Gedichte. In diesem Kontext entstehen seit 2015 ausdrucksstarke Porträts auf Papier von bekannten Schriftstellern, Musikern oder Persönlichkeiten aus Politik und Unterhaltung. Jimi Hendrix, dessen Gesicht er immer wieder erkundet, ist eine wichtige Referenz. Einzelausstellungen richtet Foth schon zu Studentenzeiten, etwa 1981 in Palma de Mallorca, 1982 im französischen Revin und 1983 in Zürich aus. Darauf folgen nationale und internationale Ausstellungen wie in Paris und Luxemburg sowie u.a. in Sao Paulo, Kairo und Luanda in Angola. Seine Arbeiten sind in zahlreichen deutschen und internationalen Privat- und Unternehmenssammlungen vertreten. Detlev Foth ist u. a. in folgenden Museen und Institutionen vertreten: - Kirchengemeinde Bederkesa, Bremerhaven - Heinrich-Heine-Institut, Düsseldorf - Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M. - Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln - Staatliche Gemäldegalerie, Revin/Frankreich - Universität von Oppeln, Polen

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    news and numbers GmbH

    news and numbers ist eine wirtschafts- und finanzaffine PR-Agentur

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    Christian Hahn- Egg und Madonna

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    The NFT Collection - Christian Hahn - Head in an Egg / Madonna

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      hanhart CXD, 2021
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