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Path II

Path II, 2011
Öl und Acryl auf Leinwand
Malerei
100,0 cm x 80,0 cm
[972] for sale
5.000 €
  • Mar 31 2012 - Apr 30 2012

    Fundament - Jan Muche

    Die Einzelausstellung des Berliner Malers Jan M. Muche ist geöffnet von Mittwoch - Freitag zwischen 12.00 - 18.00 h und am Samstag von 11.00 - 13.00 h. Darüber hinaus immer nach telefonischer Vereinbarung ( 02151 ) 7810990.
    Die Ausstellung endet am 30.04.2012.
    Der Katalog kann für € 12,- bei Galerie Börgmann bestellt werden.

  • Sep 10 2011 - Oct 9 2011

    MAX SCHULZE - NERVÖSES WOHNEN

    Max Schulze – Schutz des Wohnraums vor künstlerischem Niederschlag
    In einem bildnerischen Akt der Abstraktion scheint das Motiv gesprengt. Unter den Resten eines malerischen Gestus bricht der Bildraum in sich zusammen und gibt den Blick frei auf ein rhythmisches Gefüge, eine Komposition, die sich zwischen der genauen Setzung grafischer Elemente und dem freien, experimentellen Auftrag von Farbe und Material bewegt. Neben flächig aufgetragenen Schichten bilden frottierte, gesprühte und gespritzte Farbebenen und Nebel den Bildraum. Stilisierte, malerisch fein ausgearbeitete Elemente fliegen durch die Luft und stehen grob collagierten Brocken gegenüber. Der Bildgrund, der mal aus klassischer Leinwand, mal aus profanen Materialien wie Malervlies, Sperrholz oder Seekiefer-Platten besteht, ist teils mit Gewalt bearbeitet, an einigen Stellen durchbrochen oder mit den Versatzstücken anderer Bilder versehen. Gerade die Materialität, die vielschichtige Kombination und physische Arbeit am Gegenstand, verleiht den Bildern etwas objekthaftes.
    Die groß- und mittelformatigen Arbeiten von Max Schulze wirken wie kurze Momentaufnahmen einer sich ständig fortführenden Sequenz, der weder Anfang noch Ende zuzuordnen sind. Mit ihren schwarzen Rahmen erinnern sie an Panels in Comic Strips, doch bleibt es offen in welcher Abfolge oder Relation die Bilder zueinander stehen. Jedes könnte zeitlich vor oder nach dem anderen anzusiedeln sein, denn trotz ihrer augenscheinlichen Sequenzialität erscheint es unmöglich, einen offensichtlich kausalen Zusammenhang zwischen ihnen zu erschließen.
    Motiv und Bildgrund scheinen nur noch Versatzstücke dessen zu sein, was sie vielleicht einmal gewesen sind.
    Schulze erforscht hier in seiner Arbeit nicht nur die Grenzen und Ränder bildnerischer Darstellung, mit der Kombination aus zufällig malerischen Strukturen und signethafter, artifizieller Farbwahl fordert er zugleich die Wahrnehmung der Bildbetrachter heraus. Wobei er jedoch nicht im Format der Malerei verbleibt, sondern die bewusste Gestaltung des Raumes in die Gesamtinszenierung seiner Bilder einbezieht.
    Ausgehend von schwarz/gelb als Farbkombination mit größtmöglicher Signalwirkung, die Natur, Industrie und Architektur als Warnzeichnung dient, hat Schulze die Ausstellung "Nervöses Wohnen" in der Galerie Börgmann in Krefeld konzipiert.
    Die Räume der Galerie sind in einem Stadthaus aus dem Jahre 1889 untergebracht, die ehemalige Wohnung ist zu einem Ausstellungsraum umfunktioniert worden. Einige wohnliche Elemente sind jedoch erhalten geblieben: Fußboden, Türen und Stuck sind nach heutigem Standard restauriert worden. Die Intervention Schulzes setzt an diesem Verhältnis von Wohn-/Galerieraum und der Präsentation von Kunstwerken darin an. Durch das Auslegen einer schwarzen, glänzenden Schutz-Folie erfährt die Galerie eine radikale formale Veränderung: im Kontrast zur eigentlichen Architektur entsteht der Eindruck eines abweisenden, artifiziellen Raumes. Anders als im White Cube, der den Fokus auf die Kunst selbst lenkt, werden die Arbeiten von Schulze auf diese Art gleichermaßen eingebunden und isoliert. Das Verhältnis von Kunst als Ware und Wohndekoration wird auf der einen Seite offensichtlich, durch die Gesamtinszenierung jedoch gleichzeitig unterlaufen.
    Katharina Zanolari

  • Aug 1 2011 - Sep 30 2011

    Roger Wardin - New Works

    Nur bei Kunstmatrix finden Sie die neusten Werke des Berliner Künstlers Roger Wardin in einer virtuellen Ausstellung. Die Werke nehmen an den kommenden Ausstellungen teil, Sie sehen diese bereits heute an diesem Platz.

  • Apr 16 2011 - May 7 2011

    4 Uhr morgens, Ende Dezember / Benedikt Rich...

    ’’ 4 Uhr morgens, Ende Dezember ’’ von Benedikt Richert

    im
    Kunstverein Peschkenhaus e.V.
    Meerstr.1
    47441 Moers

    Eröffnung: 16.04.2011, 18.00 // Ausstellungsende: 07. Mai 2011

    Wir freuen uns, Sie auf das Herzlichste zur kommenden Einzelausstellung des Berliner Künstlers Benedikt Richerts einladen zu können. Der Künstler wird anwesend sein und wir freuen uns auf Sie!

    Benedikt Richerts Bilder erzählen keine Geschichte. Sie verweigern jede sinnhafte Aussage. Vielmehr zeigen sie Figuren, Menschen und Dinge, die, ohne dass es einer weiteren Angabe von Gründen bedürfte, ›einfach da sind‹.
    Es spielt auch keine Rolle, woher sie gekommen sind. Manch eine Figur mag sich aus einem Jahrhunderte alten Gemälde von Francisco de Goya herüber gestohlen haben, eine andere von einem leibhaftigen Modell herstammen.
    Die Orte, an denen sie sich einfinden, sind ganz und gar verschieden von der Welt, die uns aus der alltäglichen Erfahrung vertraut ist. Hier sind die drei Dimensionen des mathematischen Raums nicht gültig, genauso wenig wie das Gesetz der Schwerkraft.

    Benedikt Richerts Bilder bedürfen keines festen Bodens. Sie entziehen sich dem Drang, etwas dingfest zu machen. Die Figuren schweben, schwanken oder verblassen, einfach deshalb, weil es ihnen möglich ist. Umso erstaunlicher ist, dass diese Bilder den Betrachter keinesfalls irritieren. Aller Wunderlichkeit zum Trotz wirken die Orte samt den Figuren, welche sie beleben, völlig glaubwürdig. Der Grat zwischen dem, was wirklich ist und dem, was wirklich sein könnte, ist zuweilen recht schmal.
    Katrin Dillkofer

  • Mar 26 2011 - Apr 30 2011

    CÔTE D'AZUR - MARCEL HÜPPAUFF

    Eröffnung: 26. März 2011, 20–23 Uhr // Ausstellungsende: 30. April 2011

    Weder den Freunden der Galerie ist Marcel Hüppauff ein Unbekannter noch in Krefeld, seitdem er im Dezember 2010 an der Ausstellung der „Crefelder Gesellschaft für Venezianische Malerei“ teilnahm und ein enger Freund wurde.
    Umso glücklicher schätzen wir uns, Sie aufs Herzlichste zu ersten Einzelausstellung von Marcel Hüppauff in der Galerie Börgmann einladen zu dürfen: Côte d’Azur! Der Künstler wird anwesend sein und wir freuen uns auf Sie!
    Côte d’Azur – ein Landstrich, eine Küste, beschwingt, mondän und mediterran, gutes Wetter, gute Laune und vor allem Palmen. Ganz wie es in jenem Lied heißt: für einen Tag am Mittelmeer, gäb‘ ich meine Mittel her. Malend entreißt Marcel Hüppauff die Côte d’Azur mit seinen Bildern der bloßen Erinnerung und erobert sie für jede lebhafte und schöpferische Fantasie zurück: Man denke nur an die wunderbaren Rivierafotografien Edward Quinns, an Cézanne, van Gogh, Matisse, Picasso und den Stierkampf oder an Grace Kelly Hand in Hand mit Alfred Hitchcock über den Dächern von Nizza, an Brigitte Bardot halbnackt mit ein paar Playboys in St. Tropez. Torn and frayed nehmen die Rolling Stones dort „Exile on Main St“ auf und im Casino von Monte Carlo sitzt Edvard Munch und spielt Nacht um Nacht. Auch zu Asger Jorn in Albisola ist es nur ein Katzensprung die Küste rauf. Jean-Luc Godard dreht, selbst wenn die Situationisten seine Filme nicht sonderlich mochten, in Toulon mit tatkräftiger Unterstützung (Dynamit!) von Nietzsche, der ebenfalls in Nizza sommerfrischt, „Pierrot le Fou“. Und was Jean-Paul Belmondo und Anna Karina darin zu singen wissen über Hüft- und Schicksalslinien, ist noch immer arg hinreißend.

    In den vergangenen Jahren hat er ausgiebig in Europa und den Vereinigten Staaten ausgestellt, u.a. bei: Contemporary Fine Arts Berlin, Daniel Buchholz Köln, Gabriele Senn Wien, Galerie Nomadenoase Hamburg, Gesellschaft für aktuelle Kunst Bremen, Gio Marconi Mailand, Guido W. Baudach Berlin, Jiri Svestka Prag, Galerie Krinzinger Wien, Kunstraum Innsbruck, Oldenburger Kunstverein, Patricia Low Gstaad, Patrick Painter Inc. Los Angeles, Polad-Hardouin Paris und der Wannieck Gallery Brno.
    Er lebt und arbeitet auf St. Pauli / Hamburg.

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    March 26 – April 30, 2011 // opening: March 26, 2011, 8 p.m.

    Marcel Hüppauff is no stranger neither tot he friends oft he gallery nor in Krefeld, since he took part in the inaugural exhibition of the “Crefelder Gesellschaft für Venezianische Malerei” in December 2011 and became a close friend.
    The happier we consider ourselves now to invite you cordially to the first solo exhibition of Marcel Hüppauff at Galerie Börgmann: Côte d'Azur! The artist will be present and we are looking forward to meeting you!

    Côte d'Azur – a tract of land, a coastal, vibrant and with Mediterranean chic, good weather, good mood and palm trees in particular. Just as it says in that old song: for a day at the Mediterranean shores, I'd give away my fortune.

    In his paintings Marcel Hüppauff snatches the Côte d'Azur from mere memory and wins it back for any lively and creative imagination: just think of the wonderful Riviera Photographs by Edward Quinn, of Cézanne, van Gogh, Matisse, Picasso and bullfighting or Grace Kelly hand in hand with Alfred Hitchcock “catching a thief”, of the the very young Bardot half-naked with a couple of Playboys in St. Tropez. Torn and frayed the Rolling Stones record there “Exile on Main St” and at the Casino of Monte Carlo sits Edvard Munch, playing night after night. Also Asger Jorn in Albisola resides only a stone’s throw up-coast. At Toulon Jean-Luc Godard, even if the Situationists liked his films not too well, films – with strong support (Dynamit!) of Nietzsche, who summer freshes in Nice, too – “Pierrot le Fou”. And what Jean-Paul Belmondo and Anna Karina sing in this film about ‘hip and destiny lines’, is still sore gorgeous.

    What these meandering hip and destiny lines have to do with childhood and all kinds of birds Hüppauff declares himself: “The rational adult world I oppose with a childlike naive world. Short circuit the abstract with the naive! It's incredibly exciting to see how children paint before they enter into conscious knowledge. For me, it's always about freeing the paintings from all one knows. For some time, I have painted scarecrows. I perceived the idea of the scarecrow funny, which is rather more afraid of the birds than the birds are of her. For me, this symbolized contemporary painting, which has hardly any relevance and somewhat pointlessly just hangs around. From the scarecrow-paintings currently the birds remain. But even if one may see a bird, is also clear that it arises from nothing other than a few scraps of colour and immediately afterwards falls back into the latter.”
    The exhibition is accompanied by a catalogue with 18 colour illustrations as well as the second part of an interview between Marcel Hüppauff and Berlin based journalist Hendrik Lakeberg.

  • Jan 16 2011 - Jan 31 2011

    Groupshow MKAC

    Virtuelle Gruppenausstellung der Künstler Jan Muche, Fabian Seyd & Roger Wardin