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virtual spaces for real art

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Kunstmatrix?

We create virtual galleries for artists, gallery owners and collections and combine these exhibitions to one big portal – www.KUNSTMATRIX.com.

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Kunstmatrix

Buzz

By putting virtual architecture to different use (away from traditional games) the Kunstmatrix creates spaces that do justice to the art on show a great improvement to endless rows of thumbnails.

Just as the Kindle and oncoming wave of tablets have begun to digitize literature, Kunstmatrix could offer the potential for a visual artwork equivalent, offering new opportunities to up and coming artists as well as to art-lovers.

featured

Exhibitions

  • Apr 26 2013 - Jun 12 2013

    MARTIN HERLER " beware of... "

  • Apr 25 2013 - Jun 15 2013

    AVALANCHE Marc Schmitz | Jennifer Oellerich ...

    AVALANCHE
    Marc Schmitz - Jennifer Oellerich
    und Künstler der Galerie

  • Jun 16 2013 - Jun 16 2013

    Barbara Putbrese, Robert Metzkes, Michael de ...

  • Apr 18 2013 - Jun 1 2013

    Bettfein

    Andrea Bender

  • Apr 19 2013 - May 22 2013

    Kunstessenzen V - Lichtblicke

    Gruppenausstellung mit Markus Fräger, Edite Grinberga, Dietmar Gross, Peter Handel, Amanda Lear, Nikolai Makarov, Sasa Makarova, Thengis Rioni, Mirko Schallenberg, Guido Sieber, Marc Taschowsky, Maximilian Verhas

  • Apr 26 2013 - May 26 2013

    exhibition of florent Soris

    "SUITES"

  • Apr 14 2013 - Jun 8 2013

    Neuland

    „Piniek eröffnet den Blick auf eine aus dem Gleichgewicht geratene Welt, die zuweilen endzeitliche Züge annimmt. Dennoch ist dieser skeptische Blick auf die Situation des Menschen nur die eine Seite einer künstlerischen Sensibilität, der auch das Korrektiv des negativen Zustandes nicht unbekannt bleibt.
    … Ist die Entleerung des Raumes Ausdruck einer Zersetzung von tragenden Sinn­zusammenhängen, die dem Leben des einzelnen Stabilität zu geben vermochten, so ist sie zugleich die Eröffnung neuer Erfahrungsspielräume, in denen sich die produktive Einbildungs­kraft umsiedeln kann. Unter der Hand verwandeln sich die Panoramen der denaturierten Landschaften in poetische Felder, die die gegebene Melancholie aufzulösen scheinen und die versöhnliche Züge hervorkehren.
    … Nicht selten liegen indessen beide Momente - das Fremdwerden der Welt und deren poetische Überwindung - in einem einzigen Bild dicht beieinander. Pinieks künstlerische Ausdrucksmittel wandern zwischen diesen Extremen, der einen Seite folgend, um der anderen zu ihrem Recht zu verhelfen.
    … Der Maler, der sich als Erbe der Romantik begreift, sieht im Licht ein lebensspendendes Prinzip, vor allem auch den Reflex einer Transzendenz, an der die gestürzte Welt teilhaben kann und die jene Hoffnung, die Auswege aus der bedrohenden Verdunkelung des Lebens sucht, rechtfertigt. In diesem Sinne ist dem Künstler ein postmoderner Zynismus fremd, der die Situation des Zerfalles benennt und dennoch jeden Ausweg leugnet."
    Dr. Hans Zitko | Frankfurt am Main

  • Mar 6 2013 - Apr 30 2013

    Amerikanische Kunst der 60er, 70er und 80er J...

    aus den Domberger Siebdruck Werkstätten

    vom 6. März bis 30. April 2013

    Richard Anuszkiewicz, Allan D'Arcangelo, Richard Estes, Robert Indiana, Nicholas Krushenick, Roy Lichtenstein, Robert Longo.

  • Jan 25 2013 - Apr 30 2013

    Otto S. Grewe (1917- 1965) - Ölbilder und Mir...

    Ein Ausstellungsprojekt der Galerie Bassenge & Galerie Klaus Spermann. Präsentiert wird die Ausstellung NOCH BIS ZUM 30.APRIL 2013 IN DER VIRTUELLEN GALERIE der Galerie Klaus Spermann. Zur Ausstellung ist ein Katalog mit 56 Seiten, 25 Farbabbildungen und 5 s-w Abbildungen erschienen. Mit Textbeiträgen von Kristian Sotriffer, Wien 1962
    Renate Knorr, Simone Mattow,Berlin 2012.
    Auflage: 750
    Preis: 10,- €

  • Nov 17 2012 - Dec 8 2012

    Blattschuss - Nichts im Universum geschieht a...

    Becker Schmitz

    Blattschuss - Nicht im Universum geschieht aus Zufall

    Wenn der Schuss des Jägers das Herz, die Lunge oder große Blutgefäße verletzt, spricht man von einem Blattschuss.
    Redensartlich wird er auch als Sinnbild für das effektive Bezwingen eines Gegners durch Argumente oder Handlungen verwendet. (so die gängigen Erläuterungen)

    Für die Malerei wird dieser Begriff nun von Becker Schmitz und der Galerie Börgmann neu operationalisiert.
    Das Bezwingen einer Leinwand und des Motivs mit Malmaterial.
    Gnadenlos und kompromisslos werden die sujethaften Motive der Kunstgeschichte überwunden und entsprachlicht.
    Denn "Nichts im Universum geschieht aus Zufall" !
    Stefan Becker-Schmitz kokettiert mit der Haltung, dass die gesamte Welt- und Kunstgeschichte nur aus einem Zweck geschaffen wurde. Ihm, hier und jetzt als Vorlage zu dienen um seine Malerei zu manifestieren.
    Neben seiner Malerei, werden für die Ausstellung die Galerieräume auf besondere Art verändert.
    Reliquienhaft wird sein Atelierboden in einem Ausstellungsraum verlegt, Atelierluft in einem Glaskubus zur Schau gestellt.

  • Unsichtbarer Spiegel - Tiefenreflektion

    Unsichtbarer Spiegel - Tiefenreflektion

    Invisible mirror - Depth reflection

    Alle Arbeiten sind verkäuflich - All work are for sale

  • Mersad Berber

    Mersad Berber (born 1 January 1940) is a renowned Bosnian painter.

    Berber was born in Bosanski Petrovac, a township in western Bosnia. In 1963 he was in Ljubljana, completing his painting studies at the Academy of Fine Arts in the class of Maksim Sedej and attending his M.A. in the graphic arts with professor Riko Debenjak. Fifteen years later, Berber himself received a teaching position at the Academy of Fine Arts in Sarajevo. Since 1965 and his first one-man show at the City Gallery of Ljubljana, the career of this remarkable artist has been on a sharp rise.

    Today Berber, as one of the best known graphic artists in the world, who was included in the Tate Gallery collection in 1984, makes the aesthetic and ethical identity of his homeland known to millions of people. Nearly forty years of his artistic activity was spent as a true homo universalis - Berber has been occupied with painting, graphic art, tapestry, illustrating and preparing bibliographic editions, graphic and poetic maps. His scenography and costume design came to life in theatres in Ljubljana, Zagreb, Sarajevo and Washington. In 1985 Berber finished Tempo Secondo, his own animated cartoon.

    Since 1966 Mersad Berber has received more than fifty awards. Among many international prizes it is inevitable to mention the Gold Medal and Honorary Diploma at the First International Exhibition of Graphic Art in Trieste, the first award at the 11th International Biennale in Săo Paulo, Honorary Prix at the 10th International Biennale of Graphic Art in Tokyo, the first award at the 7th Mediterranean Biennale in Alexandria, award of ICOM in Monte Carlo, the Kraków City award at the 4th International Biennale of graphic art and the Lalit Kala Academy Grand Prix at the 5th Indian Triennale in New Delhi.

    Kraków Grand Prix in 1997, an Ostend exhibition entitled "Between earth and heaven" and a recent one "Artist of the ideal" in Verona, selected by famous art critic Edward Lucie-Smith, confirmed Berber as one of the most significant contemporary artists. Comprehensive monography studies of Mersad Berberis art were published by Mladinska knjiga, Ljubljana in 1980 and 1985, by Sol Intercontinental, Ljubljana in 1997 and by E&A Agency, Zagreb in 2000.

  • Oct 1 2012 - Feb 28 2013

    The Face of freedom

    Das Gesicht der Freiheit
    Von Klaus Honnef

    Freiheit ist ein großes Wort. In allen möglichen Zusammenhängen wird es verwendet. Und ebenso häufig missbraucht. Das Gesicht der Freiheit hat viele Züge. Die sind bisweilen widersprüchlich. Die Freiheit eines Volkes ist nicht identisch mit der individuellen Freiheit eines Menschen. Was die Einen als Freiheit empfinden, ruft bei Anderen Widerstand hervor. Die individuelle Freiheit, die außer der Meinungsfreiheit auch die Unverletzlichkeit des Körpers garantiert, ist eine Errungenschaft westlicher Kultur. Unterschiedliche Kulturen haben unterschiedliche Auffassungen von Freiheit. Auch innerhalb jeder Kultur franst der Begriff aus. Die Politiker Aung San, Ludwig Erhard, „Che“ Guevara und der Sportler Muhammed Ali symbolisieren verschiedene Vorstellungen von Freiheit.
    Freiheit hat ihren Preis. Sie verlangt Opfer. Selbst in Ländern und Gesellschaften, die sich als frei bezeichnen, muss sie jeden Tag neu erkämpft werden. Gegen staatliche, ökonomische, bürokratische, kulturelle und ideologische Macht. Die Ausstellung „Das Gesicht der Freiheit“ zeigt die Sieger und die Opfer im Kampf um die Freiheit sowie die vielen Abzweigungen auf dem Weg zur Freiheit. Obendrein die zahlreichen Erscheinungen, die sie gefährden oder gar bedrohen. Assoziativ knüpft sie unsichtbare Bezüge zwischen den Bildern. Ein Beispiel: Der König, der auf seinen Thron verzichtete, um zu heiraten, wen er wollte. Daneben eine Künstlerin, die ihre künstlerische Freiheit nutzt, um sich in provozierender Pose zu präsentieren. Der König hatte Sympathie für den Nationalsozialismus. Auf dem Bauch der Künstlerin befindet sich eine Zeitschrift mit einem Nazi-Symbol.
    Triumphale Bilder kommen nicht vor, Bilder des Glücks sind Ausnahmen. Viele Verfassungen der modernen Zivilisationen garantieren die Freiheit der Kunst. Dennoch fehlt es nirgendwo an Versuchen, sie einzuschränken. In den totalitären Staaten dient die Kunst oft als Waffe im Kampf um die Freiheit. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts ist sie bestrebt, beständig das Sehen und damit das Denken herauszufordern. Sie entwirft eine andere Sicht auf die Dinge als die geläufige. Eine unvertraute und deshalb kritische Sicht, in der man sich nicht einrichten kann. Freiheit ist nicht naturgegeben. Manchmal geht die Kunst an und über die Grenzen, ist unerträglich. Nicht zuletzt, um die Sinne zu schärfen und die Aufmerksamkeit wach zu halten. Die Freiheit im Alltag hört auf wo die Freiheit der jeweils anderen beginnt. Die Freiheit der Kunst ist hingegen grenzenlos. Auch das ist ein „Gesicht der Freiheit“.

  • Sep 10 2012 - Sep 10 2013

    Ausstellung von Volker Nikel

    * * * news * * *

    16.3.2013 16 - 20 Uhr
    Ausstellungseröffnung
    "Volker Nikel. Zwischen Expression und sinnlicher Figuration"
    Ville Köppe

    www.villa-koeppe.de

    Nikels Werke geben keine Deutung vor, aber legen den noch einen Rahmen fest, sie bewegen sich zwischen ex pressiver Abstraktion und sinnlicher Figuration /.../ Diese Bilder sprechen vom Glauben an das Leben und die Liebe, wohlwissend, dass man beides schneller verlieren kann als einem lieb ist. (Auszug aus Text von Ellen Blumenstein, mehr unter Profil)

    Galerie Villa Köppe
    Moderne und Zeitgenössische Kunst
    Knausstr. 19
    14193 Berlin Grunewald
    www.villa-koeppe.de

    galerie [at] villa-koeppe [dot] de
    030-825 54 43
    0176 - 23 37 92 78

    (c) Galerie Villa Köppe Berlin 2013

  • Sep 5 2012 -

    Joachim Hiller | Wasserwelten

    Zwei Versuche die Strukturen von Wasser sichtbar zu machen.
    JH

    Weitere Werke finden Sie unter: http://werkverzeichnis.hiller-kunst.de

  • Jul 5 2012 - Aug 31 2012

    Künstler der Galerie

    Glasarbeiten von Andreas Lutherer,Lithografien von Niki de Saint Phalle, Metallskulpturen von David Gerstein, Grafikmappe Luigi Veronesi,Papierarbeiten von Jansen Capar u.a.

  • Jun 17 2012 - Aug 18 2012

    HEIMAT

    „Heimat“ ist ein vielschichtiges Wort. Darin wird sowohl subjektiv erlebtes Glück, als auch die Utopie künftigen Glücks in die Vorstellung eines Ortes hineingesehnt. Dass dies kein physischer Ort sein muss, wusste schon Cicero, wenn er in „Gespräche in Tusculum“ dem Teukros die Worte in den Mund legt: „Patria est ubicumque bene est.“ Entscheidend
    ist nicht der Ort, sondern die innere Befindlichkeit. Jeder Mensch empfindet hier anders, je nach erlebtem Glück oder Unglück. Horst Bienek hat es so formuliert: „Heimat kann man nicht vererben. Sie ist in meinem Kopf. Und sie ist in meiner Seele“.
    In unserer heutigen Welt wechseln Zeit und Ort so schnell, dass der Begriff „Heimat“ am ehesten mit seelischer Verlusterfahrung verbunden wird. Gleichzeitig bleibt das Wiederherstellen vergangenen Glücks für die Zukunft eine Utopie. Dadurch wird „Heimat“ zu einem Sehnsuchtsort. Es ist nicht verwunderlich, dass dieses vielschichtige Phänomen auch in der Kunst der letzten 100 Jahre immer wieder aufgegriffen wurde und besonders in der letzten Zeit eine moderne Prägung bekam.
    Einige Beispiele haben wir in dieser Ausstellung zusammengetragen. Der Bezug zu „Heimat“ verbildlicht sich unterschiedlich. Ein großer Teil der ausgestellten Werke zeigt Landschaften, die für jeden Künstler etwas anderes bedeuten oder bedeuteten. Vorstellungen von „Heimat“ können sich auch an Gegenständen festmachen und an jeglicher sinnlicher und emotionaler Erfahrung.
    Es kann an dieser Stelle nicht auf einzelne der Exponate und deren individuelle Thematisierung von „Heimat“ eingegangen werden. Letztlich muss man die Werke im Original erleben, um dem auf die Spur zu kommen, was sich in ihnen verbirgt. Vielleicht entdecken wir Parallelen und Überschneidungen, dessen was wir persönlich unter „Heimat“ verstehen.

  • May 20 2012 - Aug 10 2012

    Bernd Kirschner / Huang He

    Lautes Schweigen / Skulls

  • aktuelle Ausstellung

  • Mar 22 2013 -

    Galleria Virtuale IMAGEyourART

    La nuova galleria virtuale degli artisti ImageYourArt!!!

  • Apr 1 2012 - Dec 31 2012

    Meisterzeichnungen und Grafik aus vier Jahrhu...

    Unter diesem Motto präsentieren wir Zeichnungen unbekannter Meister aus vier Jahrhunderten. Vom skizzenhaften schnellen Bleistiftstrich der Venezianer- hin zur deutsch-akademiehaften Studie- eine breite Spanne künstlerischen Ausdrucks erwartet Sie.

  • Feb 17 2012 - Mar 24 2012

    Seeing Red

    Billy Apple (USA/NZ) - Frank Badur (DE) - Ronald de Bloeme (NL) - Wernher Bouwens (NL) - Nuria Fuster (ES) - Daan van Golden (NL) - Hermann Glöckner (DE) - Joachim Grommek (DE) - JCJ van der Heyden (NL) - Olaf Holzapfel (DE) - Callum Innes (GB) - Andrey Klassen (RUS) - Yayoi Kusama (JP) - Tad Mike (USA) - Judy Millar (NZ) - Thomas Müller (DE) - Hester Oerlemans (NL) - Ragna Robertsdottir (IS) - Han Schuil (NL) - Ben Sleeuwenhoek (NL)

    Red protects itself. No colour is as territorial as red. It stakes a claim, it is on the alert against the spectrum. (Derek Jarman)

    Seeing Red is Hamish Morrison Galerie’s final exhibition in its rooms in the Heidestrasse. We are delighted to present on this occasion a group exhibition on the theme of the colour red in art.

    From its outset, in addition to working with a stable circle of artists, Hamish Morrison Galerie has always sought to introduce to its audience artists who have rarely, if ever, exhibited in Berlin. For Seeing Red, the gallery has succeeded once again in bringing to Berlin the works of artists such as the important Dutch painters Daan van Golden and JCJ van der Heyden, as well as the pop conceptual artist Billy Apple, whose debut show in 1963 in London coincidentally was entitled Apple Sees Red.

    Red is said to be the first colour to which humans gave a name, the oldest colour designation in the world’s languages. There is even the theory that hundreds of years ago, it may have been the only colour the human eye could perceive. That may have been due to the red colour of blood, or the necessity to distinguish ripe from unripe fruit. However it may be, the colour red was used very early on for cultic purposes, and since time immemorial has had an almost magical effect attributed to it.

    Adam could not resist the red apple, Esau wanted to eat the red meal, Parsifal fought for a red suit of armour. Karen risked her soul for the red shoes, the wolf lusted after the girl with the red riding hood. And it was a red hood on a red raincoat which Donald Sutherland followed in the unforgettable film Don’t Look Now, and which lured him to his horrible bloody death. There are countless stories that could serve as examples for the fatal fascination the colour red can exude.

    For a long time, especially in European culture, wearing red clothes was reserved for the rich and powerful. Whatever powers have been ascribed to the colour red in the cultural history of humanity, its meaning in various cultures has ranged from wealth, happiness, femininity and strength all the way through to grief in some African countries. They are almost exclusively unambiguous and axiomatic positions. Red does not seem to tolerate any objections, neither in a positive nor a negative sense, neither in cold nor in warm temperatures.

    In Christian art of the Middle Ages, red was the colour of martyrdom, of Christ’s sufferings, and thus reserved for the depiction of Biblical scenes, dignitaries of the Church and the aristocracy, but it was also the colour of wickedness and sin. Martyrdom and sin are the two red poles of the world of medieval Europe.

    The newly powerful and wealthy bourgeoisie of the Renaissance was eager to underline its claim to equality with the aristocracy, and was portrayed frequently wearing red clothes.

    With the growing independence of artists from their patrons, the use of colours became more individualized. The use of shades of red initially imitated those shades actually found in the chosen motif. Matisse finally spoke of ‘a colour’s very own beauty that should be preserved, just as in music timbre should be preserved’. He was convinced that ‘colour exists in and of itself’, and elsewhere he said, ‘I’ve used colour to express an emotion’.

    For Kandinsky, form can exist independently, but not colour. ‘Colour cannot be spread boundlessly. We can only imagine or see a boundless red in the mind. … But when red needs to be given a material form (such as in painting), then it must firstly have a particular shade from the endless series of different reds, and secondly be limited by the surface of the painting.’ Kandinsky maintained that the value and character of certain colours are emphasised by certain shapes, and he assigned red to the shape of the square.

    ‘If there were only one truth, we would not keep having to create new images all the time.’ What Picasso says about truth seems to also apply to the effect and role of colour in art as a whole, and thus also to the colour red. Whether we let ourselves be captured by the shades of red in a painting by Frank Badur, inspired by his numerous trips to Asia, or expose ourselves to the intense red on a huge painting by Ronald de Bloeme, whether we ponder the changes red is subjected to as soon as it is confronted with black, as in the large-format paintings by Judy Millar, or engage with the existential roots of the red-and-white Polka Dots by the Japanese artist Yayoi Kusama, the impressions and associations of the colour red remain fascinatingly complex and mysterious.

    The exhibition Seeing Red now invites us to make our own observations. All of the works shown use the colour red. The beholder is here given the rare opportunity to reflect on a colour in art about which so much has been said already, but which nonetheless carefully guards the secret of its fascination. Only one thing can be said with absolute certainty: it doesn’t leave anybody cold.

    Our grateful thanks to the CALDIC Collectie, Wassenaar, for their generous support of the exhibition.

  • Feb 21 2012 - Sep 1 2012

    Leben im Farbrausch

  • Online-Ausstellung Burgy Zapp

  • Nov 1 2011 -

    Malerei von Dagmar Wankowski

    Dagmar Wankowski stellt Ölmalerei und Aquarelle floraler und landschaftlicher Motive aus.
    Virtuell Gallery 3D

  • The painted woman history of cafés: Vienna, P...

  • "Glas - Schatten - Raum", 2011

    Das Glas.

    Eine real vorhandene Skulptur. Ihre real an die Wand geworfenen Schatten. Ein virtueller Raum, installiert und animiert als 3D von der Berliner KUNSTMATRIX.

    Die Schatten verdanken ihre besondere Wirkung der Transparenz der gläsernen Bild-Skulptur. Diese besteht aus Kristallglas, reichlich empty space und Messingdrähten. Anders als bei lichtundurchlässigen Objekten bietet dieser Glaskörper die Schatten seines Innenlebens an. Einschlüsse, leichte Distinktionen der Transparenz durch Aufrauhen, Bewegungen im Glas, Wölbungen und Kratzer etc. werden ähnlich den grafischen Wirkungen einer Aquatinta-Radierung sichtbar.
    Die Schatten werden separat aufgenommen gespeichert und via Projektor ganz unabhängig von dem auf die Skulptur auffallendem Licht an die Wände geworfen. So kann die Skulptur von oben oder auch seitlich belichtet werden,
    während ein Schatten an der Wand erscheint, der zuvor mit Gegenlicht erzeugt wurde. Bei günstiger Konstellation wirken so Hirn und Hand und Highteck vergnüglich miteinander.

  • Apr 30 2011 - Jun 18 2011

    FAIR TRADE

    Leila Pazooki – Fair Trade

    Leila Pazooki’s new project at Galerie Christian Hosp, ‘Fair Trade’ is a dynamic installation that serves to investigate the ever-relevant themes of artistic production and exhibition in a globalized art market. Drawing a conceptual relationship between the National Gallery in London and the art workshops of Dafen, a small village in China where skilled workers turn out reproductions of any paintings they are given, ‘Fair Trade’ invites audiences to consider the ‘ownership’ and intrinsic qualities of an artwork, in relation to the mass-commercialization, and consequent ubiquity, of museum-quality artworks.

    Striking a theoretical standpoint between the rarified world of museums and the shabby, industrious workshops of Dafen, the uniqueness of an artwork is contrasted with the world of cheap counterfeit merchandise, seen in luxury goods, clothes – and art. For a relatively inconsequential price, you too can own a masterpiece. This intriguing correlation between art and consumerism is at the heart of ‘Fair Trade’.

    In fashioning ‘Fair Trade’, Leila Pazooki set out to replicate a typical museum space, in the form of Room 17A at London’s National Gallery. She travelled to Dafen and commissioned the village’s painters to reproduce each work hanging in the space. The replicated works, as is customary in Dafen, are reproduced to a fixed quality scale, depending on the fee paid. Thus, for a premium price, a ‘museum-quality’ reproduction is available, yet ‘Fair Trade’ questions this very process, asking how the intangible aura of the work, its intrinsic character and distinct quality translate via a hard, commercial transaction and efficient, impersonal reproduction.

    Furthermore, Pazooki brings out a subtextual commentary that explores the disparity of artistic processes in two distinct cultures. Chinese craftsmen reflect none of the post-Romantic bourgeoise perceptions of artists as Bohemian outsiders, as they are commonly perceived in contemporary Western culture.

    Whilst in China, Pazooki invited 100 Dafen painters of varying abilities, to fabricate a copy of Justis of Luca de Cranach in a competition setting, an event that comments on the industrialised and highly-methodical process of production. The competition is the artist’s reaction to the highly-formalised technique and phenomenal work-rate of the painters.

    The competition entries and Pazooki’s replica of Room 17A, as well as a selection of ancillary items constitute ‘Fair Trade’, presented at Galerie Christian Hosp, in an exhibition that questions some of the most fundamental themes relevant to the production, dissemination and cultural value of art in today’s global marketplace.

  • Hypochondria

    An exhibition of artwork that explores pathology as a type of alchemical experiment or pseudo-science. The images of bacteria, viruses, and parasites evoke the obsessions of a hypochondriac. Microbes that are responsible for the most dangerous diseases in the modern world and are often touted as a threat of global plague, become brightly colored patterns that fill the gallery. The goal is to investigate the paralyzing power that anxiety has over our lives and to engage a dialogue about the rationalized system of fear that seemingly dominates all forms of public debate, whether scientific, political, or social.

    Die Ausstellung zeigt Kunstwerke, die sich dem Thema Pathologie auf eine experimentelle, alchemistische bzw. pseudowissenschaftliche Art nähern. Solche Bilder von Bakterien, Viren und Parasiten beschwören in Hypochondern Wahn- und Zwangsvorstellungen herauf. Die Mikroben sind für die gefährlichsten Krankheiten in der modernen Welt verantwortlich und werden oftmals als drohende globale Seuche präsentiert, doch hier erfüllen sie die Galerie mit leuchtenden Farben und Mustern. Das Ziel ist die Erforschung der durch Besorgnis hervorgerufenen Gelähmtheit der Menschen und der Dialog über das Konstrukt der Angst, die alle öffentlichen Debatten zu dominieren scheint, seien es wissenschaftliche, politische oder soziale.

  • Apr 15 2011 - Sep 16 2011

    Maxim Kantor - Atlas Vulcanus

  • Jun 1 2011 - Jul 31 2011

    artworx.b146

  • Matthias Helmdach Malerei

  • Ausstellung von artes

    Herzlich Willkommen beim Kunsthaus ARTES - Kunst des 20./21. Jahrhunderts!

    Seit über 30 Jahren präsentieren wir Ihnen weit mehr als 2.000 limitierte und nummerierte Kunsteditionen von mehr als 400 Künstlern. Es sind erstklassige Werke großer Meister des 20. und 21. Jahrhunderts wie auch junger, vielversprechender Künstler unserer Zeit, die den Kunstmarkt revolutionieren.
    Unsere guten Verbindungen zu berühmten oder aufstrebenden Künstlern sowie unsere langjährigen Kontakte zu Galerien, Museen und Kunstsammlungen auf der ganzen Welt machen dies möglich. Wo immer auf der Welt Kunst angeboten wird, sind wir dabei. Macht ein junges Talent von sich reden, nehmen wir Kontakt auf. Nur durch die ständige Beobachtung des Marktes lässt sich ein anspruchvolles, spannendes und aktuelles Kunstsortiment zusammenstellen.
    So gelingt es uns, Ihnen ein weltweit einmaliges Angebot aus der Welt der Kunst zu präsentieren. Erstklassige Meisterwerke von Meisterhand.
    Kunst zu sammeln ist ein Vergnügen für alle, die Kunst lieben. Dieses Vergnügen möglichst vielen Kunstliebhabern zu ermöglichen ist unsere Passion!

  • Nov 4 2010 - Nov 14 2010

    Lichtung - EPISKOP BERLIN

    A Space for Art – The new exhibition series by the Kunstmatrix, EPISKOP BERLIN, conveys the idea of virtual space intertwining with art. Especially in the hindsight of the growing network and digitalization of the everyday, the question of place and positioning of art heightened; art is no longer exhibited exclusively within a traditional museum or gallery context.

  • Japanische Impressionen

  • Sep 28 2011 - Dec 31 2011

    Die geliebte Stimme von Jean Cocteau

  • Aspergerbilder

  • aktuelle Positionen der Galerie

    Eve Aschheim, Yvonne Andreini, Hanna Hennenkemper, Kazuki Nakahara, Dorothee Rocke, Hanns Schimansky, Christiane Schlosser, Sam Szembek
    z. Zt. nicht ausgestellt: Marlies Appel, Curt Asker, Roger Ackling, Ka Bomhardt, Claudia Busching, Bernhard Garbert, Jens Hanke, Una M. Moehrke, Eric de Nie, Peter Riek, H. Frank Taffelt, Beate Terfloth, Konrad Wohlhage

  • Ausstellung von Volker Henze

  • Christin Lutze

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