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virtual spaces for real art

New to

Kunstmatrix?

We create virtual exhibition rooms for artists, gallery owners and collections and combine these exhibitions to one big portal – www.KUNSTMATRIX.com.

Kunstmatrix

Buzz

By putting virtual architecture to different use (away from traditional games) the Kunstmatrix creates spaces that do justice to the art on show a great improvement to endless rows of thumbnails.

Just as the Kindle and oncoming wave of tablets have begun to digitize literature, Kunstmatrix could offer the potential for a visual artwork equivalent, offering new opportunities to up and coming artists as well as to art-lovers.

featured

Exhibitions

  • May 15 2012 - Jun 16 2012

    I love New York - David FeBland / Donald Vacc...

  • Apr 27 2012 - Jun 12 2012

    Maria Moser

  • Frühjahrsauktionen 2012

  • Apr 28 2012 - Jun 23 2012

    Wolfgang Häberle - Malerei

  • Apr 18 2012 -

    Joachim Hiller

    ..Die Dinge werden nicht gesehen, weil sie sichtbar sind, sondern umgekehrt; sie sind sichtbar, weil sie gesehen werden...Zitat Prof. Klaus Honnef, Bonn

  • May 5 2012 - Jun 16 2012

    Slava Seidel "Paper Moon"

    Slava Seidel – PAPER MOON

    Figurative Malerei und Zeichnung
    Vernissage: Samstag, 5. Mai 2012, ab 16 Uhr // ab 19 Uhr Cocktailparty
    Die Künstlerin Slava Seidel ist anwesend.

    Ausstellungsdauer: 5. Mai – 16. Juni 2012

    Slava Seidel entführt uns in eine magische Bildwelt zwischen Wahrheit und Illusion. Inspiriert von ihren Träumen entwickelt die russische Malerin surreale Szenen in grandiosen Architekturkulissen. Für den Ausstellungstitel stand der Jazz-Song „Paper Moon“ Pate: „Wie meine Arbeiten handelt das Lied von Schein und Wirklichkeit.“ Jörg Heitsch präsentiert Ihnen in dieser Einzelausstellung Slava Seidels neueste Werke, in denen sie ihre technische Brillanz erneut unter Beweis stellt. Die Künstlerin ist bekannt für Zeichnungen und Gemälde in monochromer Sepiatusche-Technik. In der Jörg Heitsch Galerie zeigt sie nun erstmals auch farbige Zeichnungen in Acryl.

    Wir freuen uns, Sie und Ihre Begleitung zur Eröffnung begrüßen zu dürfen:
    16 Uhr: Vernissage
    19 Uhr: Art-Party mit Cocktails und Musik

    Zur Night Art am 12. Mai erwartet Sie im Rahmen der Ausstellung ein spannendes Sonderprogramm.

    "Schein und Wirklichkeit" heißt auch die Ausstellung im Kallmann Museums Ismaning mit Werken von Slava Seidel und weiteren Künstlern der Galerie wie Henning von Gierke, Heinrich Weid und Yongbo Zhao (4. Mai – 22. Juli). Ausgewählte Werke dieser Künstler werden auch in der Jörg Heitsch Galerie im Rahmen der Ausstellung „Paper Moon“ präsentiert.

  • Apr 5 2012 - Jun 10 2012

    Herwig Gillerke "Post Punk Gallery"

    Schräg! So lautet oft das spontane Urteil über die Acryl- und Fotoarbeiten Herwig Gillerkes. Beim näheren Hinsehen fallen dann aber sehr schnell weitere Aspekte ins Auge, die die große Qualität der Malerei Gillerkes ausmachen: die Acrylarbeiten enthalten fast immer stark farbige und figurative Darstellungen, häufig von Musikern des Post-Punk (ab Ende der 1970er Jahre) inspirierte, eigenartig verfremdete Porträts, die Figuren oft eingebettet in Landschaftselemente, die in ihrer meist groben Fragmentierung ornamental wirken. Kurz: eine faszinierende Bildsprache mit stark surrealem Anstrich!

  • Apr 5 2012 -

    Zwischenorte

    Willkommen in der Ausstellung "Zwischenorte" von kunstundhelden.
    Während eines Rundgangs durch die virtuellen Räume unserer Galerie lernen Sie die künstlerischen Positionen von Ludwig Rauch und Kevin Gray kennen. Beim Blick auf Schauplätze wie Städte, Landschaften und Szenen aus der Kunstwelt verschwimmen die Grenzen zwischen realen und imaginären Orten.
    Möchten Sie mehr über das Bild und den Verkaufspreis erfahren, klicken Sie auf das Bild und anschließend rechts auf das "i".

  • Mar 30 2012 - May 8 2012

    Heinz-Hermann Jurczek "Remix-pantings&qu...

    Heinz-Hermann Jurczek, geboren 1954 in Bochum, zeigt sich in seinem reich facettierten, selbst für Spezialisten seines Werkes kaum noch überschaubaren Bilderkosmos als souveräner Erbe aller Strömungen der Abstraktion im 20. Jahrhundert: Suprematismus, Konstruktivismus, Neoplastizismus, Konkrete Kunst in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie Tachismus/Informell, Colourfield Painting in den 50er, Hard Edge und Op Art in den 60er und NeoGeo in den 80er Jahren.

    Anregend für die Entwicklung von Jurczeks späteren künstlerischen Verfahren erwiesen sich vor allem die geometrisch stilisierten Landschaften Peter Brünings aus der Vogelperspektive, über die sich elegant geschwungene Straßenbänder mit Kreuzungspunkten wie bunte Schleifen winden. Brüning, Jahrgang 1929, der 1970 in Düsseldorf früh verstorben ist, entwickelte seit 1964 aus der informellen Malerei diese an stilisierte Straßenkarten in Signalfarben erinnernden Bilder. Bemerkenswert ist die Polarität zwischen organischen und konstruktiv-technischen Formen. Noch vor seinem Studium kam Jurczek mit dieser Malerei in Berührung, die das Organische und Spontane der informellen Kunst aus den 50er Jahren mit den harten Kanten und geometrischen Feldern der Hard Edge Malerei und der Op Art der 60er Jahre verbunden hat. Ausgangspunkt von Jurczeks künstlerischer Methode war das Collagieren mit präparierten Seidenpapieren, Aquarell und Bleistift auf Nessel, das einen eigenen, umfangreichen Werkkomplex bildet. Später übertrug er dieses Collageprinzip auf die Arbeit an der Leinwand mit Acryl. Wie auf einer imaginären Bühne führt er unbeirrt immer neue Szenen seiner visuellen Dramolette auf. Massive geometrische Körper, feinste Liniengeflechte, spitzwinklige und stumpfe Formen, Hohlformen und metallisch glänzende Flächen, warme und kalte Farben stehen in ständiger Spannung zueinander, lassen das Auge nicht zur Ruhe kommen.

    Diese Bilder sind mit dem Rücken zur Natur, zur Landschaft, zur gebauten Stadt entstanden. Kein Naturstudium trübt ihre Künstlichkeit. Die Bildfläche ist kein Fenster zur Außenwelt mehr. Heinz-Hermann Jurczeks Malerei ist im besten Sinne eine vom Gegenstand, von der Umwelt abstrahierende, konstruierte und zugleich vor seinem schöpferischen Auge imaginierte Kunst. Seine non-figurativen Werke sind keine abstrakt-konkreten, geometrischen, in sich ruhenden, auf das Absolute zielenden Kompositionen im Sinne von Malewitschs Bildkonzept der Ikone als Andachtsbild der reinen Form. Eher folgt er mit seinen messerscharfen entlang der Reißschiene des Ingenieurs oder Entwerfers gezogenen Linien dem Konzept von Rodschenko, der als Künstler-Ingenieur das Technische, mathematisch Berechenbare betonte.

    Seine Re-Interpretationen schaffen eine eigenwillige Synthese aus organischen Natur- und Landschaftsformen und technisch geometrischen Gestellen und ornamentalen Flächenmustern. Aus diesem bipolaren Spannungsverhältnis entwickelt jedes Bild eine innere Dynamik, die bis an die Schmerzgrenze der Wahrnehmung reicht.

    Text Von Dr. Eckhart J. Gillen

  • Mar 31 2012 - Apr 30 2012

    Fundament - Jan Muche

    Die Einzelausstellung des Berliner Malers Jan M. Muche ist geöffnet von Mittwoch - Freitag zwischen 12.00 - 18.00 h und am Samstag von 11.00 - 13.00 h. Darüber hinaus immer nach telefonischer Vereinbarung ( 02151 ) 7810990.
    Die Ausstellung endet am 30.04.2012.
    Der Katalog kann für € 12,- bei Galerie Börgmann bestellt werden.

  • Mar 30 2012 -

    Galleria Virtuale IMAGEyourART

    La nuova galleria virtuale degli artisti ImageYourArt!!!

  • Apr 3 2012 - Jul 30 2012

    Peter Wittmann "Characters"

    Peter Wittmann "Characters"
    „In vielen Kulturen finden sich Abbildungen mit herausgestreckter Zunge: Im alten Ägypten sollten sie Unheil abwehren, im alten China Bestattete im Jenseits schützen, im indischen Kulturkreis hatte das Zungensymbol vorteilhafte Bedeutung. Bei Begrüßungsritualen in Tibet wird auch heute noch die herausgestreckte Zunge gezeigt. Wir alle kennen das Photo von Albert Einstein mit herausgestreckter Zunge. Beide Teile der Characters, die Geishas und die Zungenstrecker, stellen den Menschen alleine dar. Einige der Arbeiten führen einen imaginären Dialog mit Künstlern unterschiedlichster Zeiten und Länder. Peter Wittmann wurde während seines Arbeitsaufenthaltes in Dharamsala zu vertiefenden Studien der Anatomie, Perspektive, Licht und Schatten angeregt. Die Charakterköpfe Franz Xaver Messerschmidts sowie eine Photographie von Henning von Rochow, bilden die Anregung für Wittmanns Bilder. Er verwendet unterschiedlichste Techniken und Farben und gelangt so zu ganz neuen, überraschenden Ergebnissen. Die Schauspielerportraits des japanischen Holzschnittkünstlers Sharaku (tätig um 1794/95) inspirierten zu den Geishabildern. Das Gesicht auf die wesentlichen Teile reduziert, wird mit wenigen kräftigen Pinselstrichen aus dem Nichts skizziert. Liebe zur Natur spricht aus all diesen Bildern. Besonders die Farben der Alpenblumen im Himalaja, haben Spuren in seinen Gemälden hinterlassen (in Anlehnung an Peintinger).“

  • Apr 1 2012 - Aug 31 2012

    Meisterzeichnungen und Grafik aus vier Jahrhu...

    Unter diesem Motto präsentieren wir Zeichnungen unbekannter Meister aus vier Jahrhunderten. Vom skizzenhaften schnellen Bleistiftstrich der Venezianer- hin zur deutsch-akademiehaften Studie- eine breite Spanne künstlerischen Ausdrucks erwartet Sie.

  • Mar 26 2012 - May 27 2012

    Mensch und Landschaft

    »Göldners Bilder stiften eine Art komprimierter Ruhe«, wurde einmal treffend auf einer Vernissage gesagt. Ihre Landschaftsmalerei und die Stilleben sind anmutig und zart, auf traditionelle Weise in sich gekehrt und fernab jeglicher schriller Effekthascherei. Spektakel und Inszenierung, die heutzutage vielmals den Kunstbetrieb beherrschen, sucht man in Göldners Kunst vergeblich. Man findet statt dessen eine feine Empfindsamkeit, die Wahrnehmung, Gefühl und Seele gleichermaßen berührt.

    Schon Anfang der 90er Jahre hatte sie auf der Insel Usedom ein Quartier gefunden; eine Unterkunft, die ihr genug Ruhe und Raum zum Malen ließ. So zog und zieht es Kerstin Göldner immer wieder an die Ostsee zum Zeichnen und Malen. Hier findet sie ihre Themen: das Meer, Uferformationen, die Weite der Felder, das Schilf, die in die Landschaft geduckten Fischerhäuser - vor allem aber das zauberhafte Licht, das sie in ihren Bilder auf einzigartige Weise einfängt. Die Großstadt Berlin - Göldner lebt mitten im quirligen »Szenebezirk« Prenzlauer Berg - hat (zumindest bislang) keinen Eingang,gefunden in ihre Bilderwelt. Die Ruhe und Unaufgeregtheit der norddeutschen Landschaft entsprechen Kerstin Göldners zurückhaltendem Naturell und ihrer stillen, noblen Malerei wohl einfach mehr als die turbulente, grelle Stadt.

    Ihre Naturdarstellungen haben mitunter etwas Entrücktes, Entschwindendes. So schwingt leise die Frage mit, wie lange eine solche unverfälschte Natur, wie lange aber auch eine solch tiefempfundene Malerei noch bestehen werden in unserer Zeit. Göldner läßt Zweifel zu. Immer wieder umkreist, vertieft und übermalt sie - bis das Bild genau so ist, wie die Situation von ihr gesehen, erlebt und empfunden wurde. An ihrer Malerei fasziniert mich immer wieder aufs Neue der Farbklang, jene hellen, freundlichen Farben, in denen Lichtstimmungen so meisterhaft zum Ausdruck gebracht werden. Göldner hat ein unendlich feines Gefühl für Farben in den zartesten Nuancen.
    Kerstin Göldner malt mit großer Energie und Leidenschaft. Obwohl sie erst seit einigen Jahren freischaffend arbeitet, hat ihre Werk  bereits eine klare Richtung, ist ihre künstlerische Handschrift deutlich ausgeprägt. Sie arbeitet vollkommen eigenständig und verfährt sehr selbstkritisch mit ihrem Werk, ist aber auch - zurecht - stolz auf die erreichte künstlerische Qualität.
     
    Sabine Röske | zitiert aus der Rede zur Eröffnung einer Einzelausstellung in der Galerie Mitte | Berlin | September 2008

  • Feb 17 2012 - Mar 24 2012

    Seeing Red

    Billy Apple (USA/NZ) - Frank Badur (DE) - Ronald de Bloeme (NL) - Wernher Bouwens (NL) - Nuria Fuster (ES) - Daan van Golden (NL) - Hermann Glöckner (DE) - Joachim Grommek (DE) - JCJ van der Heyden (NL) - Olaf Holzapfel (DE) - Callum Innes (GB) - Andrey Klassen (RUS) - Yayoi Kusama (JP) - Tad Mike (USA) - Judy Millar (NZ) - Thomas Müller (DE) - Hester Oerlemans (NL) - Ragna Robertsdottir (IS) - Han Schuil (NL) - Ben Sleeuwenhoek (NL)

    Red protects itself. No colour is as territorial as red. It stakes a claim, it is on the alert against the spectrum. (Derek Jarman)

    Seeing Red is Hamish Morrison Galerie’s final exhibition in its rooms in the Heidestrasse. We are delighted to present on this occasion a group exhibition on the theme of the colour red in art.

    From its outset, in addition to working with a stable circle of artists, Hamish Morrison Galerie has always sought to introduce to its audience artists who have rarely, if ever, exhibited in Berlin. For Seeing Red, the gallery has succeeded once again in bringing to Berlin the works of artists such as the important Dutch painters Daan van Golden and JCJ van der Heyden, as well as the pop conceptual artist Billy Apple, whose debut show in 1963 in London coincidentally was entitled Apple Sees Red.

    Red is said to be the first colour to which humans gave a name, the oldest colour designation in the world’s languages. There is even the theory that hundreds of years ago, it may have been the only colour the human eye could perceive. That may have been due to the red colour of blood, or the necessity to distinguish ripe from unripe fruit. However it may be, the colour red was used very early on for cultic purposes, and since time immemorial has had an almost magical effect attributed to it.

    Adam could not resist the red apple, Esau wanted to eat the red meal, Parsifal fought for a red suit of armour. Karen risked her soul for the red shoes, the wolf lusted after the girl with the red riding hood. And it was a red hood on a red raincoat which Donald Sutherland followed in the unforgettable film Don’t Look Now, and which lured him to his horrible bloody death. There are countless stories that could serve as examples for the fatal fascination the colour red can exude.

    For a long time, especially in European culture, wearing red clothes was reserved for the rich and powerful. Whatever powers have been ascribed to the colour red in the cultural history of humanity, its meaning in various cultures has ranged from wealth, happiness, femininity and strength all the way through to grief in some African countries. They are almost exclusively unambiguous and axiomatic positions. Red does not seem to tolerate any objections, neither in a positive nor a negative sense, neither in cold nor in warm temperatures.

    In Christian art of the Middle Ages, red was the colour of martyrdom, of Christ’s sufferings, and thus reserved for the depiction of Biblical scenes, dignitaries of the Church and the aristocracy, but it was also the colour of wickedness and sin. Martyrdom and sin are the two red poles of the world of medieval Europe.

    The newly powerful and wealthy bourgeoisie of the Renaissance was eager to underline its claim to equality with the aristocracy, and was portrayed frequently wearing red clothes.

    With the growing independence of artists from their patrons, the use of colours became more individualized. The use of shades of red initially imitated those shades actually found in the chosen motif. Matisse finally spoke of ‘a colour’s very own beauty that should be preserved, just as in music timbre should be preserved’. He was convinced that ‘colour exists in and of itself’, and elsewhere he said, ‘I’ve used colour to express an emotion’.

    For Kandinsky, form can exist independently, but not colour. ‘Colour cannot be spread boundlessly. We can only imagine or see a boundless red in the mind. … But when red needs to be given a material form (such as in painting), then it must firstly have a particular shade from the endless series of different reds, and secondly be limited by the surface of the painting.’ Kandinsky maintained that the value and character of certain colours are emphasised by certain shapes, and he assigned red to the shape of the square.

    ‘If there were only one truth, we would not keep having to create new images all the time.’ What Picasso says about truth seems to also apply to the effect and role of colour in art as a whole, and thus also to the colour red. Whether we let ourselves be captured by the shades of red in a painting by Frank Badur, inspired by his numerous trips to Asia, or expose ourselves to the intense red on a huge painting by Ronald de Bloeme, whether we ponder the changes red is subjected to as soon as it is confronted with black, as in the large-format paintings by Judy Millar, or engage with the existential roots of the red-and-white Polka Dots by the Japanese artist Yayoi Kusama, the impressions and associations of the colour red remain fascinatingly complex and mysterious.

    The exhibition Seeing Red now invites us to make our own observations. All of the works shown use the colour red. The beholder is here given the rare opportunity to reflect on a colour in art about which so much has been said already, but which nonetheless carefully guards the secret of its fascination. Only one thing can be said with absolute certainty: it doesn’t leave anybody cold.

    Our grateful thanks to the CALDIC Collectie, Wassenaar, for their generous support of the exhibition.

  • Feb 21 2012 - Sep 1 2012

    Leben im Farbrausch

  • Mar 15 2012 - May 1 2012

    Ejti Štih, Safet Zec and Uroš Weinberger

    V virtualni galeriji Černe vam tokrat predstavjamo likovne ustvarjalce Ejti Štih, Safeta zec in Uroša Weinbergerja, vsak s svojo izvirno likovno izraznostjo in edinstvenim izborom motivov.

    The virtual gallery Černe exibits the fine artists Ejti Štih, Safet ZEC and Uroš Weinberger, each with their own original artistic expression and unique selection of motifs.

  • Mar 1 2012 - Apr 5 2012

    „Art HomeShow“

    „Art HomeShow“
    bei Domberger
    vom 1. März bis 5. April 2012

  • Mar 16 2012 - Apr 15 2012

    Wolfgang Zandt | The Zandt Show

    Wolfgang Zandt, Jahrgang 1982 wurde in Regensburg geboren und schloß 2011 als Meisterschüler der HfBK Weissensee ab.

    Nach ersten Messeerfahrungen auf dem Kunstsalon und verschiedenen Ausstellungsprojekten zeigte die “Watchlist” einen großen Teil neuer Arbeiten.

    Seine monumentale Malerei trotzt von Kraft und Selbstbewußtsein und zeigt die Welt nach der Apokalypse. Verwaister Raum, Industriebrachen, Naturkatastrophen. Zandt kombiniert verschiedene Techniken und Stilrich-tungen auf der Leinwand, einige Teile sind klar und realistisch, andere Elemente wieder nur angedeutet und verwaschen.

    Realismus einer neuen, abstrakten Welt. Die Arbeiten von Zandt in zahlreichen Sammlungen vertreten, wie der Sammlung Schirm, Sammlung Petz, Sammlung Winzer und weiteren. Zandt lebt und arbeitet in Berlin.

    2012 zeigt Wolfgang Zandt seine Arbeiten in Berlin, Paris, Barcelona und Moskau.

    Aktuelle Ausstellungen:

    Wolfgang Zandt u.a. | Druckgrafik
    Galerie Vorort Ost
    Bund Bildender Künstler Leipzig
    Rosa-Luxemburg-Str. 19/21
    04103 Leipzig
    15.3. – 5.5.2012

    < Wolfgang Zandt u.a.
    Galerie Favardin & de Verneuil
    29, rue Duret
    75116 Paris
    France
    10.4 - 12.5.2012

    < New Perspectives in Painting
    Potsdamer Str. 91
    10785 Berlin
    11.5 - 19.5.2012

    < Swab 2012 | Wolfgang Zandt u.a.
    International Contemporary Art Fair.
    Fira de Barcelona
    Avda. Reina Maria Cristina s/n
    Pavelló 2
    08004 – Barcelona
    23.5 - 26.5. 2012

    Weitere Arbeiten von Wolfgang Zandt finden Sie auf der Internetseite unter www.jungekunstberlin.de

  • Online-Ausstellung Burgy Zapp

  • Nov 15 2011 - May 15 2012

    Floral Paintings and landscapes by Dagmar Wan...

    Dagmar Wankowski stellt Ölmalerei und Aquarelle floraler und landschaftlicher Motive aus.
    Virtuell Gallery 3D

  • Künstler der georgmolitoris galerie

  • Oct 1 2011 - Jan 10 2012

    Rebecca Raue und Maik Wolf

    wanting the real

  • KEETMAN, HOLLDORF, BEIER, STECK, WIEDMAIER, S...

  • Wandlungen

  • Aug 18 2011 - Dec 31 2011

    Siegfried Berndt (1880 - 1946) - Landschaften...

    In unserer neu eröffneten virtuellen Galerie präsentieren wir 19 ausgewählte Arbeiten des Dresdner Künstlers
    Siegfried Berndt. Gerne zeigen wir Ihnen die Blätter im Original nach Terminvereinbarung.
    VERLÄNGERT BIS 31.12.2011

  • The painted woman history of cafés: Vienna, P...

  • "Glas - Schatten - Raum", 2011

    Das Glas.

    Eine real vorhandene Skulptur. Ihre real an die Wand geworfenen Schatten. Ein virtueller Raum, installiert und animiert als 3D von der Berliner KUNSTMATRIX.

    Die Schatten verdanken ihre besondere Wirkung der Transparenz der gläsernen Bild-Skulptur. Diese besteht aus Kristallglas, reichlich empty space und Messingdrähten. Anders als bei lichtundurchlässigen Objekten bietet dieser Glaskörper die Schatten seines Innenlebens an. Einschlüsse, leichte Distinktionen der Transparenz durch Aufrauhen, Bewegungen im Glas, Wölbungen und Kratzer etc. werden ähnlich den grafischen Wirkungen einer Aquatinta-Radierung sichtbar.
    Die Schatten werden separat aufgenommen gespeichert und via Projektor ganz unabhängig von dem auf die Skulptur auffallendem Licht an die Wände geworfen. So kann die Skulptur von oben oder auch seitlich belichtet werden,
    während ein Schatten an der Wand erscheint, der zuvor mit Gegenlicht erzeugt wurde. Bei günstiger Konstellation wirken so Hirn und Hand und Highteck vergnüglich miteinander.

  • Apr 30 2011 - Jun 18 2011

    FAIR TRADE

    Leila Pazooki – Fair Trade

    Leila Pazooki’s new project at Galerie Christian Hosp, ‘Fair Trade’ is a dynamic installation that serves to investigate the ever-relevant themes of artistic production and exhibition in a globalized art market. Drawing a conceptual relationship between the National Gallery in London and the art workshops of Dafen, a small village in China where skilled workers turn out reproductions of any paintings they are given, ‘Fair Trade’ invites audiences to consider the ‘ownership’ and intrinsic qualities of an artwork, in relation to the mass-commercialization, and consequent ubiquity, of museum-quality artworks.

    Striking a theoretical standpoint between the rarified world of museums and the shabby, industrious workshops of Dafen, the uniqueness of an artwork is contrasted with the world of cheap counterfeit merchandise, seen in luxury goods, clothes – and art. For a relatively inconsequential price, you too can own a masterpiece. This intriguing correlation between art and consumerism is at the heart of ‘Fair Trade’.

    In fashioning ‘Fair Trade’, Leila Pazooki set out to replicate a typical museum space, in the form of Room 17A at London’s National Gallery. She travelled to Dafen and commissioned the village’s painters to reproduce each work hanging in the space. The replicated works, as is customary in Dafen, are reproduced to a fixed quality scale, depending on the fee paid. Thus, for a premium price, a ‘museum-quality’ reproduction is available, yet ‘Fair Trade’ questions this very process, asking how the intangible aura of the work, its intrinsic character and distinct quality translate via a hard, commercial transaction and efficient, impersonal reproduction.

    Furthermore, Pazooki brings out a subtextual commentary that explores the disparity of artistic processes in two distinct cultures. Chinese craftsmen reflect none of the post-Romantic bourgeoise perceptions of artists as Bohemian outsiders, as they are commonly perceived in contemporary Western culture.

    Whilst in China, Pazooki invited 100 Dafen painters of varying abilities, to fabricate a copy of Justis of Luca de Cranach in a competition setting, an event that comments on the industrialised and highly-methodical process of production. The competition is the artist’s reaction to the highly-formalised technique and phenomenal work-rate of the painters.

    The competition entries and Pazooki’s replica of Room 17A, as well as a selection of ancillary items constitute ‘Fair Trade’, presented at Galerie Christian Hosp, in an exhibition that questions some of the most fundamental themes relevant to the production, dissemination and cultural value of art in today’s global marketplace.

  • Hypochondria

    An exhibition of artwork that explores pathology as a type of alchemical experiment or pseudo-science. The images of bacteria, viruses, and parasites evoke the obsessions of a hypochondriac. Microbes that are responsible for the most dangerous diseases in the modern world and are often touted as a threat of global plague, become brightly colored patterns that fill the gallery. The goal is to investigate the paralyzing power that anxiety has over our lives and to engage a dialogue about the rationalized system of fear that seemingly dominates all forms of public debate, whether scientific, political, or social.

    Die Ausstellung zeigt Kunstwerke, die sich dem Thema Pathologie auf eine experimentelle, alchemistische bzw. pseudowissenschaftliche Art nähern. Solche Bilder von Bakterien, Viren und Parasiten beschwören in Hypochondern Wahn- und Zwangsvorstellungen herauf. Die Mikroben sind für die gefährlichsten Krankheiten in der modernen Welt verantwortlich und werden oftmals als drohende globale Seuche präsentiert, doch hier erfüllen sie die Galerie mit leuchtenden Farben und Mustern. Das Ziel ist die Erforschung der durch Besorgnis hervorgerufenen Gelähmtheit der Menschen und der Dialog über das Konstrukt der Angst, die alle öffentlichen Debatten zu dominieren scheint, seien es wissenschaftliche, politische oder soziale.

  • Apr 15 2011 - Sep 16 2011

    Maxim Kantor - Atlas Vulcanus

  • Dec 2 2011 - Dec 31 2011

    Michael de Maiziére, Hans Fritz

    Ausstellung in Blumberg bei Berlin.

    Die Arbeiten von Armin Stübe können Sie in der Kunstmatrix in einer gesonderten Ausstellung sehen.

  • Jun 1 2011 - Jul 31 2011

    artworx.b146

  • Matthias Helmdach Malerei

  • Mar 20 2012 - Apr 29 2012

    "Mein - Frankfurt - Main"

    Eine Gruppenausstellung zum Thema
    "Mein-Frankfurt-Main" mit den Künstlern Stefan Becker, Maria Dimitriou, Hetty Krist, Regina Porip, Marc Remus und
    Michael Wicander

  • Ausstellung von artes

    Herzlich Willkommen beim Kunsthaus ARTES - Kunst des 20./21. Jahrhunderts!

    Seit über 30 Jahren präsentieren wir Ihnen weit mehr als 2.000 limitierte und nummerierte Kunsteditionen von mehr als 400 Künstlern. Es sind erstklassige Werke großer Meister des 20. und 21. Jahrhunderts wie auch junger, vielversprechender Künstler unserer Zeit, die den Kunstmarkt revolutionieren.
    Unsere guten Verbindungen zu berühmten oder aufstrebenden Künstlern sowie unsere langjährigen Kontakte zu Galerien, Museen und Kunstsammlungen auf der ganzen Welt machen dies möglich. Wo immer auf der Welt Kunst angeboten wird, sind wir dabei. Macht ein junges Talent von sich reden, nehmen wir Kontakt auf. Nur durch die ständige Beobachtung des Marktes lässt sich ein anspruchvolles, spannendes und aktuelles Kunstsortiment zusammenstellen.
    So gelingt es uns, Ihnen ein weltweit einmaliges Angebot aus der Welt der Kunst zu präsentieren. Erstklassige Meisterwerke von Meisterhand.
    Kunst zu sammeln ist ein Vergnügen für alle, die Kunst lieben. Dieses Vergnügen möglichst vielen Kunstliebhabern zu ermöglichen ist unsere Passion!

  • Nov 4 2010 - Nov 14 2010

    Lichtung - EPISKOP BERLIN

    A Space for Art – The new exhibition series by the Kunstmatrix, EPISKOP BERLIN, conveys the idea of virtual space intertwining with art. Especially in the hindsight of the growing network and digitalization of the everyday, the question of place and positioning of art heightened; art is no longer exhibited exclusively within a traditional museum or gallery context.

  • Japanische Impressionen

  • Sep 28 2011 - Dec 31 2011

    Die geliebte Stimme von Jean Cocteau

  • Udo Hagedorn - Expressive Geste und lyrische ...

    Forschendes Tun. Udo Hagedorn begibt sich beim Malen auf schöpferische Spurensuche. Seine gestisch expressiven Kompositionen verdichten sich während des Malprozesses zu dynamischen Raumkompositionen. Aus der Intuition entstehende Formen und Linien treten vor diffizilen Farbhintergründen in lyrische Beziehungen zueinander, hinterlassen gleichzeitig kraftvolle Energiespuren. Hagedorn gibt seinen Kompositionen Titel, die Erzählspuren in den Bildern andeuten und den Betrachter zum schöpferischen Sehen einladen.

  • Nach Innen (2)

    Der zweite Teil der Ausstellung "Nach Innen" zeigt Arbeiten von Chris Newman, Hanns Schimanski und Manfred Paul

  • Ausstellung von Heinz Handschick

  • Aspergerbilder

  • aktuelle Positionen der Galerie

    Eve Aschheim, Yvonne Andreini, Hanna Hennenkemper, Kazuki Nakahara, Dorothee Rocke, Hanns Schimansky, Christiane Schlosser, Sam Szembek
    z. Zt. nicht ausgestellt: Marlies Appel, Curt Asker, Roger Ackling, Ka Bomhardt, Claudia Busching, Bernhard Garbert, Jens Hanke, Una M. Moehrke, Eric de Nie, Peter Riek, H. Frank Taffelt, Beate Terfloth, Konrad Wohlhage

  • Ausstellung von Volker Henze

  • Christin Lutze

  • Nach Innen

    Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Strawalde, Rolf Julius und Martin Assig

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