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virtual spaces for real art

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Kunstmatrix?

We create virtual galleries for artists, gallery owners and collections and combine these exhibitions to one big portal – www.KUNSTMATRIX.com.

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Kunstmatrix

Buzz

By putting virtual architecture to different use (away from traditional games) the Kunstmatrix creates spaces that do justice to the art on show a great improvement to endless rows of thumbnails.

Just as the Kindle and oncoming wave of tablets have begun to digitize literature, Kunstmatrix could offer the potential for a visual artwork equivalent, offering new opportunities to up and coming artists as well as to art-lovers.

featured

Exhibitions

  • Jul 4 2015 - Aug 15 2015

    The Tramp and His Magic Monkey

    Der Maler Aldo Cristofaro ist ein Grenzgänger verschiedener Genres zeitgenössischer Malerei und bedient sich bei seinen Kompositionen und Neuinszenierungen unterschiedlichster Formen- und Bildsprachen - wie ein moderner DJ der Malerei.

  • Farben & keine Farben

  • Jun 6 2015 -

    The Disapperared II

    Stephan Kaluza

  • External forms 7

    External forms 7

  • Jun 19 2015 - Aug 1 2015

    Josef Fischnaller - Past Present Present Past

  • Jun 16 2015 -

    Ejti Štih - Srečanja

  • Susanne Wehr. woodland - light studies

    Die in Berlin lebende Fotokünstlerin Susanne Wehr präsentiert eine Auswahl aktueller Landschaftsfotografien. Die Aufnahmen zeigen in Schwarz-Weiß und Farbaufnahmen Ansichten heimischer Wälder sowie exotische Waldgebiete in Kolumbien und Kuba. Susanne Wehr hat mit der Kamera stimmungsvolle Impressionen urtümlicher Mischwälder und industrialisierter Monokulturen eingefangen. Dabei erscheinen die Wälder in den gezeigten Ansichten als Lichtkunstwerke, die das vorherrschende Spiel von Licht und Schatten im Wald beschreiben. (Text Manuela Lintl)

    The photo artist Susanne Wehr, resident in Berlin, is presenting a selection of her recent landscape photographs. These show views of German forests as well as exotic woodlands in Colombia and Cuba in both black-and-white and colour. Susanne Wehr has captured atmospheric impressions of primitive mixed forests and industrialised monocultures with the camera lens. The wooded scenes presented come across like works of light art which reveal the interplay between light and shadow that is ubiquitous in the forest.

  • May 10 2015 - Jul 4 2015

    U N W U C H T

    Ab und zu nimmt der Mond ab und zu
    und als eines der vielen Zahnräder im Zeitgetriebe des Weltgeschehens nutze ich mit meinem Dienst am Bild ein Innehalten im permanenten Zeitflimmern. Die Realität unseres urbanen Daseins treibt mich unaufhörlich vor sich her. Möchte ich etwas von dieser Realität festhalten, um es in Dauerbesitz nehmen zu können, bedarf es einer bestimmten Strategie. Mich zieht es dabei zu althergebrachten, heute sagt man auch analogen, Arbeitsmethoden. Nur so, in Hand- und Hausarbeit glaube ich, mein Bildmaterial vom Zeitstrom ableiten zu können. Die Materialien und Ausführungstechniken wähle ich gern so einfach wie nur möglich, das Endprodukt jedoch soll nicht einfach sein, auf jeden Fall ohne Hirnschutzfaktor. Sieht man den Bildern diese Machart nicht an, ist es gut so.
    Der Urinstinkt, eine „Marke“ setzen zu wollen, treibt mich auf vermintem Bildgelände voran. Peripher lauern die Untiefen des Vergänglichen wie des Zeitgemäßen und die Genregrenzen, die jedoch gern ignoriert werden.
    So wird getuscht, gestrichelt, gekratzt und laviert, wortgebildet und gewissensbissig phantasiert. Schön, wenn man sich dabei immer wieder selbst überraschen kann. Der Betrachter sollte jedenfalls gewarnt sein, denn
    ab und zu nimmt der Mond ab und zu.

  • May 9 2015 -

    Japanische Impressionen II

    Die Rahmung ist in den meisten Fällen keine reale, sondern eine, die mit den technischen Möglichkeiten von Kunstmatrix möglich wurde. Die originalen Bilder haben z. T. individuelle Rahmen oder sind ungerahmt. Jedes Bild kann nach Absprache individuell gerahmt werden.

  • Apr 25 2015 - Jun 24 2015

    ELVIRA BACH

  • May 31 2015 - Jun 14 2015

    Robert Metzkes, Barbara Putbrese, Michael de ...

  • Apr 24 2015 - Jun 10 2015

    "Aktuelle Ansichten"

    Neue Arbeiten von Künstlern der Galerie: Karl Striebel, Jenny Schäfer,
    Plamen Bibeschkov, Jaqueline Aleksandrova, Milena More und Ilona Griss-Schwärzel

  • Feb 15 2015 - May 3 2015

    POSITIONEN - Manfred Pietsch

    Parallel zur aktuellen Ausstellung im Museum Burg Schönfels (www.burg-schoenfels.de) zeigen wir die Ausstellung Positionen.
    Kaufanfragen richten Sie bitte unter Telefon:030-42092059 an Fine Art Banking.

    Bildrechte:Fine Art Banking / Fotos:Udo M.Wilke

  • Jan 19 2015 - Jul 19 2015

    FRAUEN ZWISCHEN MACHT UND OHNMACHT

    DIE SEXUELLE MACHT UND OHNMACHT DER FRAUEN
    DIE WEIBLICHE MACHT DER GEBURT
    DIE WEIBLICHE OHNMACHT GEGEN RELIGIÖSE MACHT
    DIE WEIBLICHE MACHT UND OHNMACHT IN DER POLITIK
    SCHÖNHEIT IST WEIBLICHE MACHT
    KÖRPERLICHER PROTEST ALS AUSDRUCK WEIBLICHER MACHT ODER OHNMACHT

  • Jan 23 2015 - Mar 27 2015

    GMG 15#1

    georgmolitoris galerie präsentiert ausgewählte Kunstwerke, die Sie nur hier exklusiv erwerben können. Der Galerieraum GMG 15#1 bietet Ihnen eine ausgezeichnete Möglichkeiten, die Kunstwerke in Ihrem Interesse im Umfeld des Raumes und der Zeit zu erleben, zu betrachten und auszuwählen!

    "Virtualität ist die Eigenschaft einer Sache, nicht in der Form zu existieren, in der sie zu existieren scheint, aber in ihrem Wesen oder ihrer Wirkung einer in dieser Form existierenden Sache zu gleichen." (©Wikipedia 2015)

  • Jan 11 2015 - Mar 14 2015

    Max Uhlig - Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen

    Die Ausstellung zeigt Werke Max Uhligs aus den Jahren von 1967 bis 2010 und bietet Einblicke in die Vielfalt seines Schaffens. Aus eigenwilligen Liniengeflechten formen sich seine Themen: Mensch und Natur. Parallel entwickelt jede Technik einen eigenen Umgang mit den Mitteln, sei es in der Öl- oder Aquarellmalerei, in der Fettstift-, Pastell-, Kohle- oder Tuschezeichnung.

  • Sep 10 2014 - Sep 30 2014

    vielschichtig

    mich fasziniert das leben in seiner vielschichtigkeit, buntheit, verworrenheit und unendlichen bewegung. oft arbeite ich auf alten bildern um die veränderung lebensnah zu erfahren. die glasbilder bringen die brillianz der nondualen betrachtunsweise zum ausdruck und heben die verschieden schichten ins sichtbare. kein schatten liegt in meinen neuen bildern und die farben sind kräftig und rein. es ist eine dichte und gleichzeitig eine leichtigkeit von linien, flächen und punkten frei aus dem inneren schöpfend in unendlicher vielfalt.

  • Aug 9 2014 -

    Joachim Hiller - Interferenzen

  • Mar 3 2014 -

    "Abstracts" by Dagmar Wankowski

    "Abstracts" by Dagmar Wankowski

  • aktuelle Positionen der Galerie

    Eve Aschheim, Yvonne Andreini, Hanna Hennenkemper, Kazuki Nakahara, Dorothee Rocke, Hanns Schimansky, Christiane Schlosser, Sam Szembek
    z. Zt. nicht ausgestellt: Marlies Appel, Curt Asker, Roger Ackling, Ka Bomhardt, Claudia Busching, Bernhard Garbert, Jens Hanke, Una M. Moehrke, Eric de Nie, Peter Riek, H. Frank Taffelt, Beate Terfloth, Konrad Wohlhage

  • Parleau Summer Exhibition

  • Mar 22 2013 -

    Galleria Virtuale IMAGEyourART

    La nuova galleria virtuale degli artisti ImageYourArt!!!

  • Wandlungen

  • Feb 21 2012 - Sep 1 2012

    Leben im Farbrausch

  • Online-Ausstellung Burgy Zapp

  • Apr 30 2011 - Jun 18 2011

    FAIR TRADE

    Leila Pazooki – Fair Trade

    Leila Pazooki’s new project at Galerie Christian Hosp, ‘Fair Trade’ is a dynamic installation that serves to investigate the ever-relevant themes of artistic production and exhibition in a globalized art market. Drawing a conceptual relationship between the National Gallery in London and the art workshops of Dafen, a small village in China where skilled workers turn out reproductions of any paintings they are given, ‘Fair Trade’ invites audiences to consider the ‘ownership’ and intrinsic qualities of an artwork, in relation to the mass-commercialization, and consequent ubiquity, of museum-quality artworks.

    Striking a theoretical standpoint between the rarified world of museums and the shabby, industrious workshops of Dafen, the uniqueness of an artwork is contrasted with the world of cheap counterfeit merchandise, seen in luxury goods, clothes – and art. For a relatively inconsequential price, you too can own a masterpiece. This intriguing correlation between art and consumerism is at the heart of ‘Fair Trade’.

    In fashioning ‘Fair Trade’, Leila Pazooki set out to replicate a typical museum space, in the form of Room 17A at London’s National Gallery. She travelled to Dafen and commissioned the village’s painters to reproduce each work hanging in the space. The replicated works, as is customary in Dafen, are reproduced to a fixed quality scale, depending on the fee paid. Thus, for a premium price, a ‘museum-quality’ reproduction is available, yet ‘Fair Trade’ questions this very process, asking how the intangible aura of the work, its intrinsic character and distinct quality translate via a hard, commercial transaction and efficient, impersonal reproduction.

    Furthermore, Pazooki brings out a subtextual commentary that explores the disparity of artistic processes in two distinct cultures. Chinese craftsmen reflect none of the post-Romantic bourgeoise perceptions of artists as Bohemian outsiders, as they are commonly perceived in contemporary Western culture.

    Whilst in China, Pazooki invited 100 Dafen painters of varying abilities, to fabricate a copy of Justis of Luca de Cranach in a competition setting, an event that comments on the industrialised and highly-methodical process of production. The competition is the artist’s reaction to the highly-formalised technique and phenomenal work-rate of the painters.

    The competition entries and Pazooki’s replica of Room 17A, as well as a selection of ancillary items constitute ‘Fair Trade’, presented at Galerie Christian Hosp, in an exhibition that questions some of the most fundamental themes relevant to the production, dissemination and cultural value of art in today’s global marketplace.

  • The painted woman history of cafés: Vienna, P...

  • "Glas - Schatten - Raum", 2011

    Das Glas.

    Eine real vorhandene Skulptur. Ihre real an die Wand geworfenen Schatten. Ein virtueller Raum, installiert und animiert als 3D von der Berliner KUNSTMATRIX.

    Die Schatten verdanken ihre besondere Wirkung der Transparenz der gläsernen Bild-Skulptur. Diese besteht aus Kristallglas, reichlich empty space und Messingdrähten. Anders als bei lichtundurchlässigen Objekten bietet dieser Glaskörper die Schatten seines Innenlebens an. Einschlüsse, leichte Distinktionen der Transparenz durch Aufrauhen, Bewegungen im Glas, Wölbungen und Kratzer etc. werden ähnlich den grafischen Wirkungen einer Aquatinta-Radierung sichtbar.
    Die Schatten werden separat aufgenommen gespeichert und via Projektor ganz unabhängig von dem auf die Skulptur auffallendem Licht an die Wände geworfen. So kann die Skulptur von oben oder auch seitlich belichtet werden,
    während ein Schatten an der Wand erscheint, der zuvor mit Gegenlicht erzeugt wurde. Bei günstiger Konstellation wirken so Hirn und Hand und Highteck vergnüglich miteinander.

  • Christin Lutze

  • Sep 28 2011 - Dec 31 2011

    Die geliebte Stimme von Jean Cocteau

  • Hypochondria

    An exhibition of artwork that explores pathology as a type of alchemical experiment or pseudo-science. The images of bacteria, viruses, and parasites evoke the obsessions of a hypochondriac. Microbes that are responsible for the most dangerous diseases in the modern world and are often touted as a threat of global plague, become brightly colored patterns that fill the gallery. The goal is to investigate the paralyzing power that anxiety has over our lives and to engage a dialogue about the rationalized system of fear that seemingly dominates all forms of public debate, whether scientific, political, or social.

    Die Ausstellung zeigt Kunstwerke, die sich dem Thema Pathologie auf eine experimentelle, alchemistische bzw. pseudowissenschaftliche Art nähern. Solche Bilder von Bakterien, Viren und Parasiten beschwören in Hypochondern Wahn- und Zwangsvorstellungen herauf. Die Mikroben sind für die gefährlichsten Krankheiten in der modernen Welt verantwortlich und werden oftmals als drohende globale Seuche präsentiert, doch hier erfüllen sie die Galerie mit leuchtenden Farben und Mustern. Das Ziel ist die Erforschung der durch Besorgnis hervorgerufenen Gelähmtheit der Menschen und der Dialog über das Konstrukt der Angst, die alle öffentlichen Debatten zu dominieren scheint, seien es wissenschaftliche, politische oder soziale.

  • Nov 4 2010 - Nov 14 2010

    Lichtung - EPISKOP BERLIN

    A Space for Art – The new exhibition series by the Kunstmatrix, EPISKOP BERLIN, conveys the idea of virtual space intertwining with art. Especially in the hindsight of the growing network and digitalization of the everyday, the question of place and positioning of art heightened; art is no longer exhibited exclusively within a traditional museum or gallery context.

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