Berliner Kunstmatrix etabliert neuartige dreidimensionale Präsentation von Kunst im Internet


Galeristen wie Christian Hosp oder Hamish Morrison und Auktionshäuser wie Bassenge und Hauff & Auvermann nutzen die Kunstmatrix 

Prof. Dr. Eugen Blume, Kurator und Leiter des Hamburger Bahnhofs, Berlin: „Die Kunstmatrix ist im professionellen Kunstausstellungsbetrieb eine sensationelle Entwicklung.“

Zusammenspiel der Exponate im virtuellen Raum authentisch erfahrbar 


3D - skulpturen in der Kunstmatrix



Berlin, 21. Juli 2010  

Ausstellungen authentisch, hautnah und in 3D im virtuellen Raum erleben: Seit einem halben Jahr bietet das junge Berliner Unternehmen „Kunstmatrix“ seine Vision einer professionellen Präsentationsmöglichkeit im Internet an.

Statt sich durch statische, fotografische Abbildungen der Kunstwerke einer Ausstellung zu klicken, kann sich der Besucher der Kunstmatrix frei in einer 3D-Version derselbigen bewegen und so neben Gemälden erstmals auch Skulpturen, Lichtinstallationen und Klangkunst räumlich erleben. Das Zusammenspiel der Exponate innerhalb der spezifischen Gegebenheiten der Räume wird erfahrbar; es ist möglich, nah genug an eine Arbeit heranzutreten, um sogar den Pinselstrich begutachten zu können. 

Den Architekten Christoph Lauterbach und Hartwig Bentele sowie  Programmierer Kristian Hildebrand, die 2008 noch als Studenten der Berliner TU die „Kunstmatrix“ gegründet haben, geht es darum, dem Kunstinteressierten Kunst in all ihren Facetten möglichst realitätsnah erfahrbar zu machen: „Unser Ziel ist es, einen Standard zu setzen. Wir wollen in der dreidimensionalen Präsentation von Kunst im Internet technologisch und ästhetisch den Markt anführen“, so Kunstmatrix-Geschäftsführer Christoph Lauterbach. 

Zahlreiche renommierte Galerien wie Hamish Morrison oder Christian Hosp oder Auktionshäuser wie Bassenge und Hauff & Auvermann setzen auf die zukunftsweisende Planungssoftware, um Sammlern auf der ganzen Welt einen qualitativ hochwertigen Zugang zu ihrer Kunst zu ermöglichen; gleichermaßen dient sie  Archivierungszwecken oder erleichtert Kuratoren die Probehängung komplizierter Kunstwerke. Künstler wie Heinz Handschick, Volker Henze und Ted Marschall zeigen sich begeistert von den Möglichkeiten galerieunabhängiger Kunstpräsentation. 

Mit ihrer Geschäftsidee hat das Unternehmen 2008 den Gründerwettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gewonnen. 


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