Newsletter No. 8

02.05.2011

seit ein paar Wochen wird unsere Arbeit begeistert von der Presse beklatscht, unser Ausstellungsprojekt episkop.berlin wird Ende April mit der Künstlerin Karen Irmer in die zweite Runde gehen und unser virtuell ausstellender Künstler Dennis Gun hat eine sehr gelungene Monografie bei Hatje Cantz veröffentlicht.
Darüber hinaus präsentieren wir Ihnen mit der Keil-Collection und den Galerien Lauterbach und Inga Kondeyne sehenswerte neue Ausstellungen und das MoMA ist wieder in der Stadt. Das Jahr macht schon jetzt einiges her.

Viel Vergnügen beim Entdecken,
Ihr Kunstmatrix-Team

Neuigkeiten aus der Kunstmatrix


  • Die Kunstmatrix in der Presse

    Wir freuen uns sehr, dass die Diskussionsplattform zum Thema "virtuelle Ausstellungen" immer größer wird und unsere Arbeit auch bei den Medien derartig großen Anklang findet. Die letzten Wochen haben uns einen Artikel auf ZEIT Online sowie im britischen Trendspotting-Magazin Springwise.com eingebracht, das international die inspirierendsten Business-Ideen aufspürt. Auch die New Yorker Trend Consulting Agentur MBF ist voll des Lobes.
    Bitte weiter so…

  • Die Verschränkung der Kunst mit dem virtuellen Raum wird ein immer größeres Thema, die Frage nach der Verortung der Kunst immer leidenschaftlicher diskutiert. Mit unserem Ausstellungsprojekt EPISKOP.BERLIN setzen wir unsere Erkundung des virtuellen und realen Raumes fort und planen ein neues Event zum Gallery Weekend, Berlin. Über Neuigkeiten dazu können Sie sich auf unserer Website informieren.

    Unser Gast wird dieses Mal die 1974 geborene Künstlerin Karen Irmer sein.
    Nach ihrem Studium an der Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Gerd Winner und Prof. Sean Scully folgten Arbeitsaufenthalte in Seoul, Süd-Korea und Lyon, Frankreich sowie ein Lehrauftrag für Visuelle Kommunikation an der Hochschule für Gestaltung, Augsburg bis 2010. Sie ist Mitbegründerin des Projektraumes Zweigstelle Berlin.
    Ihr aktuelles Kunstprojekt "appearing from nowhere" ist eine Zusammenarbeit mit Uriel Miron, schir im Rahmen der Fresh Paint Contemporary Art Fair, Tel Aviv.
    Karen Irmer lebt und arbeitet in Augsburg und Berlin.

  • Der Hatje Cantz Verlag hat kürzlich eine Monografie über unseren virtuell ausstellenden Künstler Dennis Gun (*1956 in Istanbul) veröffentlicht.
    Die abgebildeten fotografischen Arbeiten aus den Jahren 2008 bis 2010 lassen sich als "barocke Allegorien aus Licht und Schatten, Tiefe und Raum" beschreiben, die immer auch vor dem Hintergrund einer kritischen Auseinandersetzung mit der philosophischen Praxis entstehen.
    Wir gratulieren zu dem spannenden Ergebnis!

Neuzugänge und Ausstellungseröffnungen

  • Inga Kondeyne ist momentan auf der Suche nach neuen Galerieräumen; in unseren virtuellen Räumen überbrückt sie die ausstellungsfreie Zeit mit einer neuen Gruppenausstellung, in der sie aktuelle internationale Positionen der Galerie zeigt. Eve Aschheim, Yvonne Andreini, Hanna Hennenkemper, Kazuki Nakahara, Dorothee Rocke, Hanns Schimansky, Christiane Schlosser und Sam Szembek zeigen zarte abstrake Arbeiten aus Malerei, Zeichnung und Druckgrafik.

  • Zwischen Spiel und Traum, dem Eintauchen in die erotische Innenwelt des Individuums und ihrer Befreiung von gesellschaftlichen Normen - in unterschiedlichen Ausdrucksformen verfolgt Peter Robert Keil in seinen utopisch-visionären Arbeiten diesen Ansatz seit dem Frühwerk.
    Mit "Robert Keil. Lust und Leidenschaft | Tod und Teufel" begrüßen wir die Heidelberger Keil Collection unter unseren Ausstellern.
    Die von Dr. Ulrike Oppelt kuratierte Einzelausstellung umfasst rund 60 Jahre künstlerisches Schaffen des 1942 geborenen Künstlers und zeigt in drei Räumen Arbeiten voller Drastik und kraftvoller Farbigkeit.

  • Vor der alljährlichen großen Sommerausstellung in Blumberg zeigen wir die Frühlingsausstellung der Berliner Galerie Lauterbach in unserem virtuellen Rahmen.
    Die klaren Formen der Sandsteinskulpturen "Liegende" und "Fliehender Torso" des 1948 in Nordhausen geborenen Künstlers Michael de Maizière treten hier in einen Dialog mit der spielerischen Leichtigkeit von Hans Fritz' Gemälden.
    Leicht pastos aufgetragen, kreisen seine Arbeiten in ihrer übersprudelnden Farbigkeit vor allem um die Natur und das Reisen.

Kunst in der Hauptstadt

  • Nach der beinahe legendären Ausstellung des MoMA in der Neuen Nationalgalerie 2004 richtet der Martin Gropius Bau mit "Kompass" den Fokus nun auf Zeichnungen aus dem Museum of Modern Art New York. Versammelt worden sind gegenständliche, abstrakte, minimale und konzeptuelle Ansätze von Künstlern wie Edward Ruscha, Martin Kippenberger, Paul McCarthy oder Amelie von Wulffen zwischen 1950 und 2005, die im Kontext von jüngeren, unbekannteren Positionen eine interessante Spannung entwickeln.
    Die Ausstellung läuft noch bis zum 29. Mai 2011.